Kollektion Nachrichten Soziales
Vernissage im Cani
Empfangen wurden die Gäste mit Sekt und Häppchen.
Pünktlich um 14 Uhr kamen alle Kinder und Erzieherinnen auf die Bühne. Frau Ines Vincon, unsere Kindergartenleiterin, begrüßte alle Besucher recht herzlich. Unser Laudator, die Kunsttherapeutin und Kreativpädagogin Frau Anuschka Rausch, sprach danach und informierte die Eltern über die vergangenen Monate. Die Kinder konnten sich zu Beginn des Kindergartenjahres für einen Künstler bzw. eine Technik entscheiden und während der vergangenen Monate dazu arbeiten. Zusätzlich gestaltete jede Gruppe ein Gemeinschaftswerk, die zur Versteigerung bereit standen.
Nach dieser Rede sangen unsere Kindergartenkinder das selbst gedichtete Lied: "Wer will fleißige Maler sehn, der muss zu uns Kindern gehn..."
Daraufhin begrüßten die für das Projekt Verantwortlichen, Jasmin Kunz-Kiecherer, Erzieherin und Atelier- und Werkstattpädagogin, und Julia Belzer, Erzieherin im Anerkennungsjahr, das Publikum. Sie bedankten sich für die stetige Unterstützung und Zusammenarbeit während der Projektphase bei Frau Rausch.
Nach so vielen Worten wurde das Kuchenbuffet eröffnet. Die Gäste hatten nun die Möglichkeit, sich in Ruhe die Ergebnisse der Kinder anzuschauen und sich zu überlegen, bei welchem Gemeinschaftswerk sie mitsteigern wollen. Während der Pausen begleiteten uns die "Ulfer Kirchenbengel" mit Musik.
Um 15 Uhr startete die Versteigerung. Vier Erzieherinnen und Herr Garcia Bravo (ein Kindergartenpapa) versuchten die Gäste zu motivieren, um einen hohen Gewinn für die Gemeinschaftswerke bzw. den Kindergarten zu erzielen. Nach der erfolgreichen Versteigerung fand der Verkauf der Einzelwerke, wo einige Kindergartenkinder verantwortlich waren, statt.
Nun startete auch das Kinderprogramm, das von Erzieherinnen und Eltern angeboten wurde.
Das Fest wurde zahlreich besucht und die Freude über die Gesamteinnahmen war sehr groß. Der Gewinn kommt unseren Kindergartenkindern in Form eines neuen Sprungkastens und einer Videokamera zu Gute.
Vielen Dank an alle, die uns bei diesem Fest durch Spenden oder tatkräftigem Helfen unterstützt haben!!
Sinnvoll Zeit einbringen
Mit der Initiative "Sinnvoll Zeit einbringen" werden neue Mitarbeiter für diese herausfordernde, aber auch sehr beglückende Aufgabe gesucht. Wichtig ist, dass jeder, der bereit dafür ist, den Arbeitsumfang selbst bestimmen kann.
Lesen Sie dazu den Bericht auf der Homepage des Dekanats, wo Sie auch ein Interview mit unserer Gemeindereferentin Gertrud Beathalter hören können.
Ein Mittagessen und viele offene Ohren
Schon in der Predigt unterstrich Dekan Hubert Streckert, dass der christliche Glaube von der Tat lebe. Nur in der untrennbaren Verbindung von Gottes- und Nächstenliebe würde der Glaube an den menschenfreundlichen Gott konkret.
So war es beeindruckend zu sehen, dass sich so viele ehren- und hauptamtliche Kräfte engagierten, um den Gästen einen schönen Mittag zu bereiten. Nachdem die Hauptorganisatorin, Gemeindereferentin Gertrud Beathalter, den vielen Helfern letzte organisatorische Hinweise zum Ablauf gegeben hatte, das Essen geliefert und letzte Aufbauarbeiten abgeschlossen waren, konnten die Gäste zunächst mit feinem Essen und Getränken aufs Beste versorgt werden. Danach wurde Kaffee und selbstgemachter Kuchen gereicht, der von vielen Helferinnen mit Liebe gebacken wurde. Es bestätigte sich so wieder einmal, dass die Liebe eben auch durch den Magen geht.
Doch nicht nur für das leibliche Wohl war gesorgt worden. Es ist wichtig, immer wieder mit Menschen in Kontakt zu kommen, denen das Leben nicht nur die sonnigen Seiten bereit hält. Ihnen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind und dass es unser ehrliches Anliegen ist, ihre Sorgen, Nöte, aber auch ihre Freuden zu teilen. So zeigte sich in den vielen persönlichen Begegnungen, dass aufmerksames Zuhören und von gegenseitigem Respekt geprägte Gespräche, zu denen viel Zeit und Raum war, wichtig sind.
Den vielen ehrenamtlichen Helfern danken wir sehr für ihren selbstlosen Einsatz mit einem herzlichen „Vergelt´s Gott“!
In unserer Seelsorgeeinheit findet der nächste Sonntagstreff in der Pfarrei Unserer Lieben Frau am Sonntag, den 20. März statt. Hilfe in allen Formen ist jederzeit willkommen. Melden Sie sich einfach in einem der beiden Pfarrbüros.
Fasten für die Tafel
Deshalb bieten jetzt in der Fastenzeit viele Pfarrgemeinden das Projekt "Fasten für die Tafel" an. Sie können dieses Anliegen ganz einfach unterstützen, indem Sie während der Fastenzeit sonntags zum Gottesdienst haltbare Lebensmittel mitbringen und im Vorraum der Kirche Unserer Lieben Frau oder des Stephanssaals in die dort bereit stehenden Kisten geben.
Am Wochenende 26./ 27. März 2011 wird diese Lebensmittel-Sammelaktion auch in St. Bernhard durchgeführt. Dort wird in der Nähe des Seiteneingangs zum Spielplatz hin eine Kiste für Ihre Spende bereit stehen.
Gespendet werden können original verpackte, gut haltbare Lebensmittel (kein Obst/Gemüse), z.B. H-Milch, Nudeln, Reis, Kartoffelpüree, Konserven, Zwieback, Schokolade, Kaffee, Tee, Honig, Marmelade (keine selbstgemachte - darf leider nicht angenommen werden), sowie original verpackte Drogerie-Artikel.
Nutzen Sie die Chance, in der Fastenzeit Gutes zu tun. Konkret und vor Ort. Wir bedanken uns im Voraus.
Hilfe bei den Sonntagstreffen
Auch Sie können diese Einladung unterstützen. Vielleicht möchten Sie einen Kuchen backen. Unsere Gäste bevorzugen Käsekuchen oder auch „saftigen“ Kuchen z. B. mit Äpfeln, Pflaumen… Schön wäre es, wenn Sie uns den Kuchen samstags, also am 05. März zwischen 14.00 und 14.30 Uhr in den Schofersaal bringen könnten. Vielleicht möchten Sie sich aber auch durch eine Geldspende oder Ihre Mitarbeit einbringen. Auch darüber freuen wir uns sehr. Damit wir gut planen können, sind wir für eine Rückmeldung bzgl. der Kuchen und Mitarbeit bei Gemeindereferentin Beathalter (Tel.: 9 12 74 51) sehr dankbar.
Die Pfarrei Unserer Lieben Frau lädt am Sonntag, den 20. März zu solch einem Treffen ein, auch hier ist jegliche Unterstützung willkommen.
Schön ist es, dass sich in unseren Pfarreien immer wieder Menschen finden, die solche Anliegen unterstützen. Herzlichen Dank dafür!
Sprachförderung im Kindergarten
Im Zusammenwirken mit dem Lions Club Karlsruhe-Turmberg fördern die Initiatoren des "Moonlight" Open Air Konzerts vom Juli 2010 den Sprachunterricht für Kinder mit ausländischer Herkunft im Kindergarten Canisiushaus in der Südstadt. Bereits im Jahr 2007 hatte sich der Lions Club zum Ziel gesetzt, in fünf Karlsruher Kindergärten schon die 3-Jährigen an die deutsche Sprache heranzuführen. Motto: "Nicht nur über Integration reden, sondern zupacken!" Im Kindergarten Canisiushaus stammen die geförderten Kinder aus 14 Nationen. Den größten Anteil bilden dabei die türkisch-stämmigen. Auch 2 deutsche Kinder werden gefördert. Der Sprachunterricht wurde möglich, weil der Lions Club Karlsruhe-Turmberg im Zusammenwirken mit der Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe entsprechende finanzielle Mittel für den Einsatz einer Spracherzieherin zur Verfügung gestellt hat.
Der Erfolg der Sprachförderung kann an Hand von Sprachtests gemessen werden. Die so nachgewiesenen Erfolge beim Erlernen der deutschen Sprache verdeutlichen, dass es möglich ist, die Startchancen der Kinder deutlich zu verbessern. In diesem Sinne haben die Initiatoren des "Moonlight" Open Air Konzerts - bestehend aus Roland Seiler (G. Braun Telefonbuch Verlage), Peter Einzmann, Michael Reith, Ullrich Uhlemann (ehemalige Hilfsorganisation "Moonlife") und Thomas Scholz (Cantina Majolika) - den größten Teil des Reinerlöses für die Sprachförderung im Kindergarten Canisiushaus zur Verfügung gestellt. Diese konnte so für weitere knapp 6 Monate gesichert werden.
Im Beisein der Vertreter der Kindergärten, des Lions Clubs Karlsruhe-Turmberg und des Leiters der Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe, Josef Seekircher, wurden die vorliegenden Ergebnisse der Sprachförderung aufgezeigt. Josef Seekircher bezeichnete das Sprachförderprojekt als wichtiges bürgerschaftliches Engagement, das die Integration der Kinder erheblich fördert. Er hofft, dass die Initiative des Lions Clubs dazu führt, dass sich auch für andere Kindergärten-Förderer in unserer Stadt finden lassen. "Vielleicht kann Karlsruhe sogar eine Vorreiterrolle bei der frühkindlichen Integration übernehmen." Pfarrer Zerrer zeigte sich als Vertreter der Trägerschaft sehr erfreut über die verschiedenen Initiativen zur Förderung der Sprache. So unterstützte er in der Vergangenheit die Zusatzqualifikation von Fr. Tatjana Krikau zur Spracherzieherin.
Namaste
Deshalb stand Indien ganz im Blickpunkt dieses Gottesdienstes. Deutlich wurde dies vor allem bei den Fürbitten. So wurden Bilder von Personen gezeigt und deren Lebensgeschichte erzählt. Roxanna, die mit 14 Jahren zwangsverheiratet wurde, der unterbezahlte Feldarbeiter Ajit, sowie Laxmi, die nie eine Schule besuchen durfte, sind Beispiele, wie sie in Indien heutzutage leider immer noch üblich sind.
Mit der Kollekte, die an die Ordensfrauen in Indien geht, die sich wie Mutter Teresa für Menschen in Not einsetzen, konnten auch die Gottesdienstbesucher mithelfen, dass sich diese Verhältnisse bessern.
Ein schönes Zeichen war auch der Friedensgruß. In Indien grüßt man sich nämlich, indem man die Hände vor dem Körper faltet und eine leichte Verbeugung macht. Diese Geste und die Grußformel „Namaste“ bedeuten übersetzt: „Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir.“
Ein aktuelles Thema
Dabei ist es mittlerweile eine schöne Tradition im Miteinander der Generationen, dass die Pfarrgemeinde Unserer Lieben Frau jedes Jahr einmal einen Gottesdienst gemeinsam mit dem Alten- und Pflegezentrum St. Anna feiert. Vorbereitet und gestaltet wurde er vom Sozialausschuss der Seelsorgeeinheit.
Besonders vorgestellt wurde in diesem Gottesdienst Louise de Marillac, die im 17. Jahrhundert vielen Armen geholfen hatte. Gemeinsam mit Vincent de Paul war sie Anlaufstelle für vielfältige, konkrete Hilfe: Suppenküchen für Hungrige, Pflege für Kranke und Verwundete, sowie die Sorge für Waisen- und Findelkinder. Hochaktuell ist bis heute die Vernetzung der caritativen Arbeit. Netzwerker der Nächstenliebe sein, am gemeinsamen caritativen Netz mitknüpfen ist eine aktuelle Aufgabe, ein bleibender christlicher Auftrag.
Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle eingeladen, das Mittagessen im Alten- und Pflegezentrum St. Anna einzunehmen. Denn auch Nächstenliebe geht durch den Magen.
Weitere Spende für den Kindergarten Canisiushaus
Die Leiterin des Kindergartens und der Erste Vorsitzende des Canisiushausvereins konnten die Spende im Kreis der Kinder entgegennehmen. Mit dem Betrag wurden Fahrräder und Roller angeschafft, mit denen die Kinder das große Außengelände des Kindergartens Canisiushaus "erfahren" können.
Die BBBank möchte mit ihren Mitteln gemeinnützige Vereine unterstützen und gleichzeitig Kinder fördern. Die Spende stammt aus den Erträgen des Gewinnsparvereins Baden e.V., bei dem BBBank-Mitglieder mit rund 500.000 Losen beteiligt sind.
Herzlichen Dank für diese großzügige Spende!
Spende an die Kinder im Canisiushaus
Im Frühjahr diesen Jahres beteiligten wir uns an dem Projekt der Gesellschaft für Sportförderung "Gemeinsam für den Sport". Gerade bei uns war dies eine sehr attraktive Aktion, bei der es darum ging, Sponsoren für Bewegungsmaterialien zu finden. Im Rahmen der Bewegungserziehung ist es uns wichtig, Bedingungen zu schaffen, um die doch häufig beengte Lebenssituation unserer Familien zu unterstützen.
So konnten bis zum Ende des Projektes 5 Sponsoren für unseren Kindergarten gefunden werden, die uns gemeinsam mit knapp 750 € unterstützen.
Von diesem Betrag konnten wir für unsere Kinder neue Bewegungsmaterialen kaufen, die wir uns ansonsten hätten nicht ohne weiteres besorgen können.
An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich für die Spendenbereitschaft bei:
Herr Heneka (Architekt)
Herr Stamm (Klavierbauer)
Herr Dr. Lenk (Allgemeinmediziner)
Herr Ceren (Mastar Pizza und Döner Haus)
Frau Bechthold (Waschsalon)
"Brillenweltweit"
Rund 30 Helfer sichten gesammelte Brillen, reinigen sie, bestimmen die Dioptrien und vermerken sie auf den Brillen. Der Versand erfolgt in unscheinbaren Paketen in die Entwicklungsländer. Dies hat sich bewährt, damit die Brillen auch dort ankommen, wo sie hin sollen. Zu Menschen, deren Zukunftsaussichten buchstäblich grau in grau sind.
Für Karlsruhe wurde eine Sammelstelle im „kirchenfenster“, dem Info- und Gesprächsladen direkt an der Kirche St. Stephan, eingerichtet. Angenommen werden Brillen, Hörgeräte und Zahngold.
Durch Ihre Spende einer alten Brille, die zuhause zu nichts mehr dient, helfen Sie einem sehbehinderten Armen aus seiner Tristesse und Einsamkeit heraus, damit er sich in Familie, Beruf und Gesellschaft wieder zurechtfinden und sein Leben mit Zuversicht und Freude genießen kann. Auch wenn Sie keine Brillen abzugeben haben, können Sie durch eine Geldspende helfen, die Versandkosten der Pakete zu decken.
Ansprechpartner vor Ort ist der Sakristan von St. Stephan, Achim Kaltwasser. Auch außerhalb der Öffnungszeiten des kirchenfensters können Brillen nach den Gottesdiensten direkt in der Sakristei abgegeben werden.
Schwere Überschwemmungen
Unser Kontaktmann, Richar, schreibt per Mail:
"Diese Woche gab es gleich mehrere Naturkatastrophen im ganzen Gebiet um Cusco. Der Fluss hat zwei Kilometer der Straße unterhalb von Limatambo weggerissen, es gibt keine Möglichkeit, nach Mollepata zu kommen. Am Sonntag (24.1.) hat es angefangen, Tag und Nacht zu regnen und das Wasser hat Häuser, Hütten und alles, was sich ihm in den Weg stellte, weggerissen; ebenso Brücken, mehrere Ortschaften sind von der Umgebung abgeschnitten. Die Padres versuchen, den Menschen zu helfen und sie zu beruhigen; gegen die Naturgewalten kann man nichts machen.
Bei Cusco sind ganze Dörfer verschwunden, denn die Häuser sind aus Lehmsteinen gebaut. Wenn die einmal durchnässt sind, fallen sie zusammen. In dieser Woche fiel der Unterricht aus, weil es weder Strom noch Wasser oder Abwasser gibt. Hoffentlich schickt die Regierung in Lima bald Hilfe; sie haben Cusco für die nächsten 60 Tage schon zum Katastrophengebiet erklärt. Derzeit ist alles gelähmt. Viele Familien haben alles verloren, ihnen ist nur die Kleidung geblieben, die sie am Leib getragen haben, die Häuser sind zerstört."
Zwei Tage später erreichte uns diese Mail:
"In Limatambo haben viele Familien alles verloren, ihre Häuser wurden vom Fluss weggerissen und jetzt leben sie in Zelten, die sie von der Stadtverwaltung oder anderen Institutionen bekommen haben. Sie haben ihre Tiere verloren, da wo vorher die Häuser standen, gibt es jetzt nichts mehr. Viele haben nichts zu essen, sie müssen versorgt werden. Die Pfarrei hilft hier so gut sie kann und verteilt Lebensmittel an viele Familien. Derzeit haben wir keinen Kontakt nach Mollepata, da die Straße zerstört ist und es kein Durchkommen gibt. Wir wissen nicht, wie lange das noch dauert. Wir wissen nur, dass sie sich von den Vorräten ernähren, die im Dorf sind, aber es dauert schon seit dem 24. Januar, dass sie isoliert sind, ebenso wie andere Ortschaften (Coyllor, Sondorf, Colpajata, Misquiyacu, etc.)."
Wir haben als Soforthilfe eine Überweisung aus den Rücklagen der Pfarrei getätigt und werden in der Citymesse am 10. Februar eine Sonderkollekte halten.
Minis helfen Ihnen
Vom 01.08.bis zum 07.08.2010 besuchen wir den Papst in Rom.
Aber leider ist eine Wallfahrt in die Ewige Stadt nicht billig.
Um unserer Reisekasse aufzubessern, bieten wir Ihnen unsere tatkräftige Unterstützung an.
Haben Sie schmutzige Fenster?
Muss Ihr Keller entrümpelt werden?
Brauchen Sie Hilfe im Garten?
Oder haben Sie eine andere Aufgabe für uns?
Gegen eine kleine Spende helfen wir Ihnen gerne!
Bitte melden sie sich bei Amandine Heß unter 0157-84560668
Ihre Ministranten der Seelsorgeeinheit
Christus mansionem benedicat
Zahlreiche Kinder und Jugendlichen opferten ihre Ferientage, um in der Kälte durch die Straßen der Südstadt und der Stadtmitte zu ziehen. Und sie kamen nicht mit leeren Händen. „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“, diesen Segenswunsch schrieben sie an die Türen. Und wer die Sternsinger kennt, weiß, dass sie auch nicht mit leeren Händen gingen. Viele Spenden sammelten sie für hilfsbedürftige Kinder im Senegal und in Peru. 7200 Euro kamen dabei in unseren Gemeinden zusammen. Allen, die gespendet haben, aber natürlich auch allen Königinnen und Königen, die so fleißig sangen und sammelten, ein
HERZLICHES DANKESCHÖN!
Clubraum zum Wohl!
Bei der Weihnachtsfeier im Canisiushaus am 06.01.2010 konnten wir den Sternsingern den Erlös unserer Wohltätigkeitsaktion "Clubraum zum Wohl" übergeben.
Ein stolze Summe ist zusammengekommen.
Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.
Neuer Gemeindebrief
Der Erscheinungstermin Ende September ist bewusst gewählt. Am kommenden Sonntag (27.09.) ist der sogenannte Caritassonntag, an dem wir um Spenden für die Caritasarbeit bitten.
Im Gemeindebrief wird sie in ihren vielen Facetten vorgestellt: Organisierte Nachbarschaftshilfe, Dienste im Pflegeheim, Frauen-Vinzenzkonferenz, Besuchtsdienst, Trauertreff, Begegnung der Generationen. Auch werfen wir wieder einen Blick über unseren katholischen Tellerrand auf die Aktivitäten unserer evangelischen Schwestergemeinden.
Gedruckte Exemplare werden wir erst Ende nächster Woche, nach der Verteilaktion an die Haushalte, in den Kirchen auslegen. Aber hier können Sie schon einmal die pdf-Datei herunter laden.
Muchas gracias de todo - danke für alles
Partnerschaft weitet den Blick , lässt viel Neues entdecken, stärkt die Verbundenheit über Grenzen hinweg, bereichert - und so war die Dankbarkeit groß am Ende des Besuchs sowohl bei uns als auch bei den Gästen.
"Was sind denn eure Eindrücke von Karlsruhe? Was ist anders bei uns? Wie erlebt ihr unser Gemeindeleben?" So wurden sie oft gefragt, Padre Victor und Richar, beim Sonntagscafé, beim Sommerfest , beim offenen Gesprächsabend und in den zahlreichen Gruppen der Gemeinde, die sie kennen gelernt haben. "Ihr seid sehr pünktlich. Alles ist gut geplant und durchstrukturiert. Es gibt so viele Laien und Ehrenamtliche, die mitarbeiten. Im Gottesdienst singen viele mit.....
Das ist anders in Peru. Und sie erzählen, wie sie ohne Terminkalender leben, weil immer das gemacht wird, was gerade dran ist. Da ist die große Aufgabe für die 23 Kinder im Pfarrhaus und im Schwesternhaus zu sorgen, ihnen eine Schulbildung zu ermöglichen und ein Zuhause zu geben. da sind die Fahrten durch unwegsames Gelände in die abgelegenen Siedlungen, um zu taufen, zu trauen, Gottesdienst zu feiern und Beichte zu hören. Da sind die vielen Menschen aus Mollepata und Limatambo, die ins Pfarrhaus kommen und Hilfe brauchen in den unterschiedlichsten Lebenslagen. Da regnet es durchs Dach des Aufenthaltsraumes und der Gaskocher in der kleinen Küche, die dringend mal renoviert werden müßte, funktioniert wieder mal nicht. Da sind endlich die Toiletten frisch gemacht, aber die Türen fehlen noch.
Und da sind die Gottesdienste, die jeden Tag gefeiert werden, jeden Freitag wird für Menschen in unserer Seelsorgeeinheit und für die Anliegen der Partnerschaft gebetet. Eine Orgel gibt es nicht und auch kein "Gotteslob", deshalb ist das Mitsingen schwierig. Padre Victor träumt von einem eigenen Fotokopiergerät im Pfarrbüro, damit man ab und zu mal ein Lied oder Arbeitsmaterial für die Erstkommunion- und Firmkatechese kopieren kann.
Übrigens Altersheime gibt es nur vereinzelt in den großen Städten in Peru, in Limatambo und Mollepata leben die alten und kranken Menschen in ihren Familien oder die Nachbarn schauen mal nach ihnen. Deshalb haben Richar und Victor sehr gestaunt, als wir zusammen mit einer Gruppe unserer Firmanden das Annahaus und auch das Elisabethenhaus besucht haben.
Beim Abschied fehlten die Worte, die Eindrücke waren so überwältigend. Vieles haben wir von einander gelernt und die Dankbarkeit war groß. Muchas gracias por todo!
Mitte-Süd 72-Stunden Team erfolgreich
Uns schickt der Himmel: unter diesem Motto machten sich auch ca. 20 Jugendliche und junge Erwachsene aus unserer Seelsorgeeinheit auf, um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Pfadfinderinnen der PSG, Minis aus ULF und St. Stephan und Mitglieder des Clubraum-Teams packten gemeinsam an, um unser Projekt zu verwirklichen. Unser Auftrag hieß: gestaltet den Garten- und Erlebnisbereich des Förder- und Betreuungsbereichs der HWK Betriebsstätte Neureut. Im Einzelnen hieß das, einen 1,5 Meter breiten Sinnesparcours mit fünf verschiedenen Untergründen und einer Steigung anzulegen, Gartenmöbeln aus Holz neuen Glanz zu verleihen, ein rollstuhlgerechtes und unterfahrbares Hochbeet zu bauen und einen Sichtschutz aus Bambus zu pflanzen. Da wir gut in der Zeit waren, konnten wir auch noch das Beet neu gestalten und bepflanzen und am Sonntagmittag zusammen grillen.
Wenn Sie mehr wissen wollen, lesen Sie hier weiter.
Dankeschön!
72 Stunden Daumen drücken
Zwei Gruppen interessieren uns dabei besonders.
So werden sich die Jugendlichen unserer Seelsorgeeinheit daran machen, den Gartenbereich der Behindertenwerkstätte in Neureut neu zu gestalten. Unter anderem sollen ein behindertengerechter Sinnesparcours und ein Hochbeet für Rollstuhlfahrer angelegt werden.
Im selben Zeitraum bauen die Ministranten von St. Thomas Morus Oberreut im Canisiushaus mehrere Spielgeräte für die Schatzsucher- Gottesdienste. Die fertig gebauten Spiele werden gleich an diesem Sonntag um 11 Uhr in der Spielstraße im Gemeindehaus St. Stephan ausprobiert.
Den gegenwärtigen Stand der Aktion kann man jederzeit unter www.72stunden-ka.de verfolgen. Allen Gruppen drücken wir die Daumen, dass es ihnen gelingt, die Welt in 72 Stunden ein bisschen besser zu machen.

