Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen
Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Themen Ökumene Kollektion Nachrichten Ökumene
Neue Kirchengemeinde 2015

Im Jahr 2015 entsteht aus den bisherigen Seelsorgeeinheiten Mitte-Süd, West-Nord sowie St. Konrad-Heilig Kreuz eine neue Kirchengemeinde. Informieren Sie sich hier über den Weg dahin.

 

Kollektion Nachrichten Ökumene

28. Ökumenischer Weihnachtsgruß erschienen

Zum 28. Mal wurde in der Südstadt der Ökumenische Weihnachtsgruß von der evangelischen Johannis-Paulus-Gemeinde und der katholischen Pfarrei Unserer Lieben Frau herausgegeben.

2011Titelseite.kl.jpgIn diesem Jahr ist das Schwerpunktthema des Ökumenischen Weihnachtsgrußes die Erzählung "Der Sprung in der Schüssel". Vier Autoren haben sich damit beschäftigt. Außerdem erscheint über die Ökumene in der Südstadt eine Bestandsaufnahme. Daneben veröffentlichen beide Gemeinden ihre Gottesdienste, Termine oder anderen Informationen.

Ein besonderes Zeichen der Ökumene

Am Pfingstmontag, den 13. Juni, feiern katholische und evangelische Christen um 10.30 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche einen gemeinsamen Gottesdienst, der ganz im Zeichen der Ökumene steht.

Wachter-Teppich PfingstenIn diesem Gottesdienst wird besonders die Taufe in den Mittelpunkt gestellt, die in diesem Jahr in der Evangelischen Kirche Deutschlands im Zuge der Vorbereitung des 500jährigen Reformationsjubiläums im Jahre 2017 besondere Würdigung erfährt.
Als ein weiteres Zeichen der ökumenischen Verbundenheit wird – beginnend mit dem Pfingstfest – vier bis sechs Wochen lang einer der Wandteppiche von Emil Wachter,  die sonst in der St. Stephans-Kirche hängen, in der Evangelischen Stadtkirche zu sehen sein. Die  Motive des Wandteppichs zeigen den Turmbau zu Babel und – passend zum Pfingstfest – die Ausgießung des Heiligen Geistes.

Am Vormittag des Pfingstmontags finden somit keine Eucharistiefeiern im Stephanssaal und in der Kirche Unserer Lieben Frau statt.

Dein Lebenshaus - komm und sieh!

Um den Hausbau ging es beim Oasentag, konkreter: um mein Lebenshaus. Wie sieht es da aus in den einzelnen Zimmern? Gibt es Veränderungs- und Renovierungsbedarf?

Oasentag 2011Wir haben uns unser persönliches Lebenshaus vorgestellt:
Wenn ich heimkomme, betrete ich den Flur, der Ort, an dem ich zunächst ablegen kann, was ich so mitbringe. Dann gibt es die Küche, den Ort, an dem ich das Essen zubereite, vielleicht im übertragenen Sinn auch nach der geistigen Nahrung schaue. Im Wohnzimmer findet Begegnung, Kommunikation statt, der Ort der Beziehungen. Vielleicht gibt es ja auch einen Dachboden mit vielen Erinnerungsstücken, die Auskunft geben über das, was mich in meinem Leben geprägt hat, richtige Schätze. So einiges könnte aber auch mal abgestaubt und aussortiert werden. Und dann ist da noch ein ganz leeres Zimmer, das darauf wartet, eingerichtet zu werden mit all meinen Wünschen und Träumen.

Auch in der Bibel ist immer wieder vom Hausbau die Rede. „Bau dir eine Arche…“ sagt Gott zu Noach. Und Noach hört das Wort Gottes und handelt danach. Er baut die Arche und sie wird zum Ort des Lebens und Überlebens der Menschen, zu einem Ort des Neuanfangs und des Bundes, den Gott mit den Menschen schließt.

Viele Erfahrungen konnten wir uns gegenseitig erzählen von so einigen Wolkenbrüchen und Stürmen in unserem Leben, von Rissen, die unser Lebenshaus bekommen hat, aber auch von dem Fundament, das uns das Wort Gottes und die Beziehung zu ihm geben.

Mitgenommen haben wir den Gedanken, dass unser Lebenshaus nie fertig ist, dass wir eingeladen sind, immer weiter daran zu bauen und dass wir dazu auch immer Menschen brauchen, die mitbauen.

Muslimischer Besuch

Waren Sie schon einmal in einer Moschee? Wahrscheinlich die wenigsten. Dabei sind uns die Begegnung und das gegenseitige Kennenlernen von Christentum und Islam sehr wichtig. Das sehen auch die Muslime in unserer Gegend so.

Deshalb besuchte eine Gruppe von sieben türkischen Imamen nun die Kirche Unserer Lieben Frau. Ihnen ging es vor allem darum, einen Einblick in das Leben einer christlichen Gemeinde in Deutschland zu bekommen. Nach einem Gang durch die Kirche saß man noch zusammen, um ins Gespräch zu kommen. Denn die fünf Männer und zwei Frauen hatten auch viele Fragen mitgebracht. Der stellvertretende Dekan Erhard Bechtold und Gemeindereferentin Gertrud Beathalter beantworteten sie gerne.
Mit aller Offenheit will man weiterhin im Dialog stehen. Die Religionen müssen zusammen stehen, so Erhard Bechtold. Schließlich leben Christen und Muslime heute Tür an Tür.

Frühschichten jetzt dienstags

Wie kann man einen Tag besser beginnen als mit einem Morgengebet und einem Frühstück?

Beides bekommen Sie bei den Frühschichten, die auch in diesem Jahr angeboten werden. Wie immer um 6.30 Uhr im Eckzimmer des Pfarrbüros Unserer Lieben Frau.

Langjährige Frühschichten-Besucher müssen sich jetzt jedoch einen anderen Wochentag merken. In der Fastenzeit finden die Frühschichten immer dienstags statt, und zwar am 05., 12. und 19. April.

Wie viele Brote habt ihr?

Jedes Jahr wird am ersten Freitag im März weltweit der Weltgebetstag der Frauen gefeiert. Auch in unserer Seelsorgeeinheit gab es zwei ökumenische Gottesdienste. Als Thema, das dieses Jahr aus Chile stammte, stand die Frage „Wie viele Brote habt ihr?“ im Mittelpunkt.

Gemeindereferentin Gertrud Beathalter berichtet von den Gottesdiensten:
Weltgebetstag„Die vorgeschlagene Liturgie zum diesjährigen Weltgebetstag war durchweg ansprechend und inspirierend gestaltet. Durch sie hindurch waren die Kraft und das tiefe Vertrauen der chilenischen Frauen im Glauben an Gott erfahrbar.
Wir durften uns bewusst machen, dass die Frage: „Wie viele Brote habt ihr?“ von den chilenischen Frauen ganz praktisch gedacht ist. Was kann jede/r von sich geben? Aus der Haltung, dass jede/r etwas zu geben hat, leben und handeln die Frauen, sind solidarisch und kämpfen gemeinsam um ein besseres Leben.
Diese Frage beschäftigte auch uns, traf uns mitten ins Herz. Und wir durften eine Vielzahl von Broten und Gaben in der Gottesdienstgruppe am Freitagabend sammeln. Die Lesung vom Teilen der Witwe von Sarepta (1 Könige 17,8-16) kann uns alle anregen zu teilen, auch wenn es noch so wenig ist. Denn aus wenig kann viel werden, so die Botschaft aus diesem Text. Beeindruckend war die spielerische Darstellung der Lesung, wie das Wort Gottes, durch ein blaues Tuch symbolisiert, sowohl von der Witwe als auch von Elija aufgenommen wurde.
Ansprechend und uns anrührend war auch der Segen, den wir uns paarweise mit Gesten zusagten: Gott segne dich, Gott schütze dich, Gott gebe dir Frieden.
Die Gottesdienste zum ökumenischen Weltgebetstag sind immer wieder ein Erlebnis und ich kann nur alle Interessierten einladen (nicht nur Frauen), sich den ersten Freitag im Monat März vorzumerken.“

Nagelkreuz zieht um

Ab Januar werden die Friedensandachten vor dem Nagelkreuz von Coventry, das bisher in der Stephanskirche stand, jeden Freitag um 12 Uhr in der Christuskirche (am Mühlburger Tor) stattfinden.

Der Umzug wurde durch die Sanierung und Neugestaltung der Stephanskirche nötig. Er ist auch insofern passend, da es sich um ein "Wanderkreuz" handelt, das auch ausgeliehen werden kann. Erste Andacht im Neuen Jahr ist am 07. Januar, 12 Uhr. Herzliche Einladung!

Ökumenisches Hausgebet im Canisiushaus

Am 13. Dezember 2010 kamen rund 45 Männer und Frauen im Canisiushaus zusammen, um gemeinsam am Ökumenischen Hausgebet und anschließend an der Adventsfeier der Katholischen Männervereinigung teilzunehmen.
Ökumenisches Hausgebet im Canisiushaus

Ökumenisches Hausgebet

Im Franz-Weber-Saal des Canisiushauses trafen sich katholische und evangelische Christen und beteten gemeinsam das Ökumenische Hausgebet. Anschließend sang man Adventslieder und lauschte den Gedichten und Erzählungen, die zur Advents- und Weihnachtszeit vorgetragen wurden.

Dabei ließen sich die Besucher den Dambedei schmecken und saßen noch einige Zeit gemütlich beisammen.

"Ökumenischer Weihnachtsgruß" erschienen

Zum 27. Mal wurde in der Südstadt der Ökumenische Weihnachtsgruß von der evangelischen Johannis-Paulus-Gemeinde und der katholischen Pfarrei Unserer Lieben Frau herausgegeben.
"Ökumenischer Weihnachtsgruß" erschienen

Ökumenischer Weihnachtsgruß 2010

In diesem Jahr sind "Sterne" das Thema des Ökumenischen Weihnachtsgrußes.

Daneben veröffentlichen beide Gemeinden ihre Gottesdienste, Termine oder anderen Informationen.

Sternsinger 2010

Die Sternsinger bringen auch im nächsten Jahr den Segen in die Häuser unserer Seelsorgeeinheit.

In St. Stephan besuchen sie wie üblich die Altersheime. Außerdem gehen sie in der Zeit vom 4. bis 6. Januar zu jenen, die sich vorher im Pfarrbüro angemeldet haben.

In der Südstadt bringen die Sternsinger in möglichst viele Straßen den Segen. Da sie jedoch nicht das gesamte Pfarreigebiet schaffen können, empfiehlt sich auch hier im Vorfeld eine "Bestellung" im Pfarrbüro. Dann dürfen auch Sie in der Zeit vom 26. Dezember bis 6. Januar garantiert königlichen Besuch empfangen.

Ökumenischer Weihnachtsgruß erschienen

Bereits zum 26. Mal haben die beiden Südstadtgemeinden, die evangelische Johannis-Paulus-Gemeinde und die katholische Pfarrei Unserer Lieben Frau, den Ökumenischen Weihnachtsgruß herausgegeben.
Ökumenischer Weihnachtsgruß erschienen

Ökumenischer Weihnachtsgruß 2009

In diesem Jahr ist das Schwerpunktthema des Ökumenischen Weihnachtsgrußes das Gleichnis vom "Senfkorn".

Vier Autoren haben sich damit beschäftigt. Daneben veröffentlichen beide Gemeinden ihre Gottesdienste, Termine oder anderen Informationen.

Keine Taizé- Gebete mehr

Leider müssen wir an dieser Stelle mitteilen, dass das monatliche Taizé- Gebet im Meditationsraum Unserer Lieben Frau nicht mehr stattfindet.

Wenn Sie Taizé- Gebete suchen, finden Sie auf der Homepage des Dekanats eine Auflistung.

Nacht der offenen Kirchen 2009

Am Freitag, 25. September 2009, sind unsere beiden Kirchen St. Stephan und Unserer Lieben Frau an der ökumenischen "Nacht der offenen Kirchen" in Karlsruhe geöffnet.

In St. Stephan steht die "Nacht der offenen Kirchen" unter dem Thema: "In der Mitte der Nacht beginnt der Morgen". In Unserer Lieben Frau heißt es: "Lichtpunkte".

Näheres finden Sie unter Offene Kirchen in St. Stephan und ULF.

Morgenstund

... hat Gold im Mund. Wer dies einmal selbst erfahren will, ist ganz herzlich zu unseren Frühschichten in der Fastenzeit eingeladen. An den drei noch verbleibenden Freitagen in der Fastenzeit (20.03., 27.03., 03.04.) feiern wir jeweils um 6.30 Uhr im Pfarrhaus Unserer Lieben Frau ein Morgengebet. Und um nicht nur Gold, sondern auch etwas "Anständiges" im Mund zu haben, sind anschließend alle zum gemeinsamen Frühstück eingeladen.


Sommerlager 2009

Eine Zeitreise zurück ins Mittelalter.

Alle Bewohner des Landes zwischen 9 und 12 Jahren, die schon sprechen und noch gehen können, sind eingeladen, sich vom 31.7.09 bis zum 8.8.09 auf eine unglaublich abenteuerliche Reise ins Mittelalter zu begeben. Ihr werdet in die Rolle von Königen, Rittern, Bauern und Prinzesssinnen schlüpfen und es gibt viele Aufgaben zu bestehen.

Meldet Euch also schnell an. Die Einladungen und Anmeldeformulare liegen in den Kirchen und in den Pfarrbüros aus oder können hier heruntergeladen werden.


Neuer Gemeindebrief

Heute haben wir den neuen Gemeindebrief an die Druckerei geschickt - im Internet können Sie ihn schon lesen. Die fünfte Ausgabe des Gemeindebriefes widmet sich ausführlich der Arbeit in den vier Kindertageseinrichtungen der Seelsorgeeinheit. Außerdem informiert er über die Bibliotheken, das Labyrinth und die Innenrenovation von St. Stephan.

In die katholischen Haushalte der Seelsorgeeinheit werfen wir den Brief Ende Januar / Anfang Februar ein. Erst wenn diese Verteilaktion abgeschlossen ist, legen wir ihn in den Kirchen aus. Wenn Sie außerhalb des Gebiets der Seelsorgeeinheit wohnen, schicken wir Ihnen das Heft gerne zu. Bitte hinterlassen Sie in diesem Fall Ihre Adresse im Pfarrbüro St. Stephan (pfarrei@st-stephan-ka.de).

Wenn Sie Lust haben, bei der Verteilung des Hefts zu helfen, melden Sie sich bitte in einem der Pfarrbüros.

Die Redaktion freut sich über Rückmeldungen.

Ökumenisches Hausgebet und Adventsfeier

Am 15. Dezember 2008 kamen rund 50 evangelische und katholische Christen zum Hausgebet im Franz-Weber-Saal des Canisiushauses zusammen.
Ökumenisches Hausgebet und Adventsfeier

Adventsfeier

Die katholische Männervereinigung der Südstadt organisierte das gemeinsame Beten in der Südstadt. Anschließend lauschten die Anwesenden bei der Adventsfeier den vorgetragenen Texten und sangen gemeinsam Adventslieder. Dazu gab es den Dambedei und danach ein gemütliches Zusammensein.

25. Ökumenischer Weihnachtsgruß erschienen

Seit 1984 zum 25. Mal erschien in der Südstadt der "Ökumenische Weihnachtsgruß" der evangelischen Johannis-Paulus-Gemeinde und der katholischen Liebfrauengemeinde in der Südstadt.
25. Ökumenischer Weihnachtsgruß erschienen

Titelseite Ökumenischer Weihnachtsgruß

In diesem Jahr steht der Ökumenische Weihnachtsgruß unter dem Thema "Perlen des Glaubens". Die Gelassenheit, die Stille, die Geheimnisse und die Nacht werden dabei von verschiedenen Autoren thematisiert.

Daneben werden Gottesdienste, Termine und Berichte beider Pfarreien aufgeführt.

In diesem Jahr wird auch ein Rückblich über die 25 vergangenen Jahre in der Johannis-Paulus-Gemeinde, der Pfarrei Unserer Lieben Frau und in der Ökumene der Südstadt gegeben.

Aufstehen!!!

Für alle Frühaufsteher wird es auch in diesem Jahr wieder Frühschichten im Advent geben. Immer freitags heißt es deshalb für alle Interessierten "Raus aus den Federn".

Wir treffen uns am 05., 12. und 19. Dezember jeweils um 6.30 Uhr im Eckzimmer des Pfarrbüros Unserer Lieben Frau. Im Morgengebet stellen wir uns dabei die Frage: "Weihnachten - was hat das mit mir zu tun?" Doch auch die Gemeinschaft soll nicht zu kurz kommen. Deshalb wird jede Woche auch ein gemeinsames Frühstück angeboten.

Hospiz-Dienst Karlsruhe

Lebensbegleitung bis zuletzt - der Hospiz-Dienst Karlsruhe unterstützt und begleitet schwerkranke, sterbende Menschen und deren Angehörige auf ihrem letzten gemeinsamen Stück Weg.

Der Hospiz-Dienst Karlsruhe ist eine gemeinsame Einrichtung von Caritas und Diakonie mit dem Ziel, die Lebensqualität für schwerkranke, sterbende Menschen in der noch verbleibenden Zeit zu verbessern und die Angehörigen zu entlasten.

Das Angebot richtet sich zum Beispiel an alte Menschen in der letzten Phase, an Tumorpatienten, an Menschen mit einem schweren Schlaganfall oder auch Menschen, die an Multipler Sklerose, Parkinson oder anderen schweren Krankheiten leiden. Betroffene können sich auch schon an den Dienst wenden, wenn Sie Begleitung zum Arzt brauchen oder Hilfe bei der Auseinandersetzung mit der Krankheit suchen. Trauernde Menschen erhalten ebenfalls Hilfe in Form von Einzelgesprächen und Trauergruppen.

Hospizbegleiter/innen sind ehrenamtlich tätig, werden auf ihre Tätigkeit intensiv vorbereitet und ständig fachlich begleitet. Nach dem Erstkontakt durch die Leiterin besuchen die Hospizbegleiter/innen die betroffenen Menschen zu Hause, in Pflegeheimen oder im Krankenhaus. Sie bringen viel Zeit mit, um Gespräche zu führen, vorzulesen oder auch um kleine Alltagshilfen zu übernehmen. In täglichen Sprechstunden beraten die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen in Fragen zu Sterben, Tod und Trauer. Dazu gehört auch die Beratung zur Patientenverfügung.

Die Angebote des Hospiz-Dienstes können unentgeltlich in Anspruch genommen werden.

Interessenten für eine Beratung, Begleitung oder auch an ehrenamtlicher Mitarbeit können den Hospiz-Dienst montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 0721 / 50 96 60 erreichen.

Kontaktmöglichkeit besteht auch per e-mail: hospiz-dienst@caritas-karlsruhe.de.

Artikelaktionen