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Neue Kirchengemeinde 2015

Im Jahr 2015 entsteht aus den bisherigen Seelsorgeeinheiten Mitte-Süd, West-Nord sowie St. Konrad-Heilig Kreuz eine neue Kirchengemeinde. Informieren Sie sich hier über den Weg dahin.

 

Kollektion Nachrichten Themen

Der Hahn und die Lämmer

Nein, unsere Schatzsucher hatten sich nicht in den Zoo verirrt. Aber im letzten Gottesdienst lernten wir Petrus kennen, der mit beiden Tieren seine Erfahrung gemacht hat.

12 Weide meine LämmerVollmundig erklärte er noch zu Beginn, für Jesus kämpfen und notfalls sogar sterben zu wollen. Aber als es ernst wurde, verleugnete er seinen Freund dreimal. Als der Hahn krähte, bereute er seinen Fehler und weinte.

Doch schon bald traf er Jesus wieder. Erleichtert bemerkte Petrus, dass dieser ihm keine Vorwürfe machte, sondern ihm sogar eine große Aufgabe anvertraute: Weide meine Lämmer! So wurde Petrus zum ersten Papst der katholischen Kirche.

Bilder dieses Gottesdienstes können Sie hier ansehen.

Den nächsten Schatzsucher-Gottesdienst feiern wir am Sonntag, den 17. Juni um 10.15 Uhr in der Kirche Unserer Lieben Frau.

Tipps für den Katholikentag

Ein dickes Heft bietet alle Veranstaltungen des Katholikentages an. Aber was soll man besuchen? Hier ein paar persönliche Tipps:

ZerrerAchim Zerrer:

Egbert Ballhorn macht am Freitag um 16 Uhr – passend zu unserem Psalmenkurs –einen Workshop zu den Psalmen; von ihm habe ich in den letzten Jahren viel gelernt in Sachen Bibelauslegung. Derselbe Autor hält am Samstag um 14 Uhr einen weiteren Workshop und erklärt, wie die Dirne Rahab in den Stammbaum Jesu kam.

Sebastian Painadath, indischer Jesuit, führt am Donnerstag um 12 Uhr in Meditation ein.

Magnus Striet, Theologieprofessor in Freiburg, bezieht sich in seiner Forschung gerne auf aktuelle Erkenntnisse der modernen Anthropologie. Er fragt nach Gott und der menschlichen Freiheit (Sa, 16 Uhr) sowie den Herausforderungen für die Theologie durch die Hirnforschung (Sa, 14 Uhr). Bei der Frage nach Gott und dem Leid ist er Co-Referent (Do, 14 Uhr). Ebenfalls im Schnittpunkt zwischen Glaube und Naturwissenschaft ist ein Podium zu Schöpfung und Evolution angesiedelt (Do, 16 Uhr).

Rucksack Katholikentag 2012Interessante Impulse für das Selbstverständnis der Kirche in der modernen Gesellschaft gibt der Soziologe und Pastoraltheologe Matthias Sellmann (Fr, 11 Uhr). Am Freitag um 14 Uhr fragt er „Pfarrgemeinde – ein Auslaufmodell?“.

Immer hörenswert sind die Beiträge von Gotthard Fuchs „Wenn ich schwach bin, bin ich stark“ (Do, 16 Uhr) und Bischof Wanke aus Erfurt „Pastoral in der Großraum-Kirche“ (Fr, 16 Uhr).

Musikalisch gefällt mir der Jazz-Bassist Dieter Ilg (Fr, 20 Uhr) und die aus der kirchlichen Jugendarbeit hervor gegangene A Capella - Gruppe Wise Guys (Fr, 19 Uhr). Am Samstag um 18 Uhr kann man einen anglikanischen even-song mitfeiern. Außerdem kommen die drei NGL-Oratorien von Gregor Linßen zur Aufführung.

 

VierneiselMichael Vierneisel:

Wer gerne unsere Schatzsucher-Gottesdienste mitfeiert, kommt auch auf dem Katho-likentag nicht zu kurz. Mitarbeiter aus vielen Gemeinden, in denen es solche Gottes-dienste gibt, haben nun gemeinsam mitgeholfen, einen großen „Abenteuerland“-Gottesdienst zu gestalten. Er findet statt am Freitag, den 18. Mai um 12.30 Uhr in der Konkordienkirche in Mannheim. Mein Tipp für Familien, die an diesem Tag zum Katholikentag fahren.

 

Pfarrbüro:

Open-Air-Konzert in Mannheim: Seit vielen Jahren begleiten die Wise Guys die Butterflies-Straßenkinder in Delhi. In Mannheim stehen sie das erste Mal gemeinsam auf der Bühne. Mitgebracht haben die Wise Guys Jördis Tielsch und Band - eine junge, wunderbare Musikerin. Freuen wir uns auf ein Konzert mit Überraschungen. Ort: Unterer Luisenpark, Bühne, Kolpingstraße (34 / cIII,). Termin:  Freitag, 19 Uhr - 22.30 Uhr.

Mannheim rockt für die Welt: „We’re only one“. Ein großes Jugendkonzert im Unteren Luisenpark, Bühne, Kolpingstraße (34 / cIII). Tolle Bands machen sich stark für Kinder und Jugendliche in Ruanda. Feiert mit am Donnerstag von 18 Uhr – 22 Uhr.

Fotos zu bestaunen

Ab sofort sind die Fotos der Erstkommunionfeier vom 15. April 2012 im Schaukasten vor der Kirche Unserer Lieben Frau ausgestellt.

Die Fotos können bis einschließlich Freitag, 18. Mai 2012copy_of_Erstkommunion2012.jpg im Schaukasten an der Ecke Augarten- und Marienstraße angeschaut werden. Anschließend kommen die Bilder nach St. Stephan, wo sie bis zum 01. Juni neben der Eingangstüre des Stephanssaals zu sehen sind.

Bei der Bestellung im Pfarrbüro unter Angabe von Name und Anschrift sind die Bilder gleich zu bezahlen. In drei verschiedenen Größen können sie bestellt werden:  10 x 15 cm:  0,50 € - 13 x 18 cm: 0,80 € - 20 x 30 cm: 1,50 €.

Die Öffnungszeiten der Pfarrbüros finden Sie hier.

Sie können auch gerne einen Umschlag mit Ihrem Namen, den Nummern der Bilder und dem Geld in den Briefkasten eines der Pfarrbüros einwerfen.

Ausflug nach Ägypten

Zum Abschluss der Erstkommunionvorbereitung erlebten die Kommunionkinder einen gemeinsamen Tag in … Ägypten.

Ausflug 2012 - DomNein, ganz so weit ging es dann doch nicht. Vielmehr fuhren die 21 Kinder und vier Erwachsenen zum Ausflug mit dem Zug nach Speyer.
Vormittags stand der Kaiserdom auf dem Programm. Vom Bischofssitz bis zur Taufkapelle, vom Beichtstuhl bis zum Brautkleid der heiligen Elisabeth erkundete man die ganze Kirche. Vor allem von der Größe waren alle beeindruckt.
In der Mittagspause konnten die Kinder auf dem Spielplatz im Domgarten herumtoben. Immer wieder musste man wegen Regens im Dom aber Zuflucht nehmen.
Ausflug 2012 - Museum

 

 

Und am Nachmittag ging es dann nach Ägypten. Das naturhistorische Museum der Pfalz bietet zur Zeit nämlich eine Ausstellung mit dem Titel „Ägyptens Schätze entdecken“ an. Die Führung war extra auf Kinder ausgerichtet. So konnte man einen Skarabäus aus Gips gießen, auf einem Ruderboot rudern und sogar eine echte Mumie anschauen.

 

 

Ausflug 2012 - GruppeAls letzten „offiziellen“ Termin werden die Erstkommunionkinder beim Fronleichnams-Gottesdienst am 07. Juni um 9 Uhr im Stadtgarten mit ihren Gewändern dabei sein.

Badener auf dem Schwabenweg

Ostermontag früh, 08.09 Uhr, Hauptbahnhof Karlsruhe: 10 Pilger (+ innen) und ein Hund von St. Stephan steigen mit Rucksäcken und festem Schuhwerk in die Bahn, um nach Konstanz zu fahren.

06 Herrliches PanoramaDort angekommen führt uns der Weg direkt zum Münster und in die Mauritius-Rotunde mit dem Hl. Grab. Hier gibt es den ersten Tagesimpuls, und die Jakobs-Pilgermuscheln werden verteilt Und schon geht es zu Fuß auf die erste Etappe des Schwabenweges von Konstanz nach Einsiedeln, ein Teil des Jakobsweges, mit dem Tagesziel Märstetten (14 km).
Insgesamt sind 92 Kilometer zu bewältigen, eingeteilt in 5 Tagesetappen.
Täglich macht einer aus unserer Gruppe einen Tagesimpuls und in den Kapellen auf dem Weg halten wir immer wieder an für eine geistliche Rast und holen uns auch den Pilgerstempel für unsere Pilgerpässe.
Auf dem Weg eröffnet sich uns regelmäßig eine grandiose Sicht auf das Alpenpanorama. Wir erleben fast alle Wetterarten, von bedecktem Himmel über Sonnenschein mit höheren Temperaturen bis zum Schneesturm auf dem Hörnli, dem höchsten Berg auf dem Schwabenweg mit 1.100 m, den es zu bewältigen gilt und dessen Gasthaus leider geschlossen ist.
Klösterliches Leben erfahren wir am 2. Tag, abends, im Klosterort Fischingen mit seiner beeindruckenden Benediktinerabtei.
Am Ende unserer Tagesetappen erwartet uns in den jeweiligen Unterkünften ein stärkendes Abendessen und Betten, um die müden Knochen auszuruhen.
10 Aufstieg zur KapelleDer Pilgerweg führt uns nach Überwindung des Hörnli nach Gibswil mit einer herrlichen Pizzeria, dann nach Rapperswil am Zürichsee. Hier fährt ein Teilnehmer aus familiären Gründen wieder nach Karlsruhe zurück, dafür stoßen 2 weitere Pilger zu unserer Gruppe dazu, die von Karlsruhe aus nach Rapperswil mit dem Auto gefahren sind, um die letzte Etappe mitzulaufen. Von dort aus geht es dann über die längste Holzbrücke der Schweiz auf den Etzelpass (950 m) mit der Kapelle St. Meinrad und einem geöffneten Gasthof, der zur Rast einlädt, zu unserem Ziel nach Einsiedeln. Hier verbringen wir die restliche Zeit in der gewaltigen Basilika der Benediktinerabtei bei den Gebetszeiten und Gottesdiensten, bevor wir dann am Samstag wieder nach Karlsruhe zurückfahren.

01 Die Pilgergruppe

Es war eine schöne Erfahrung, gemeinsam diesen beeindruckenden Pilgerweg zu gehen, auch wenn wir dabei vereinzelt an unsere Grenzen gestoßen sind. Und es gab sogar Äußerungen, auch in Zukunft wieder solche Pilgerwege gemeinsam zu gehen - vielleicht um irgendwann  das Endziel Santiago de Compostella zu erreichen?

 

Wenn Sie auf die Bilder klicken, sehen Sie noch mehr Fotos der Pilgerreise.

Gottes Spuren festgestellt

38 Jungen und Mädchen unserer Seelsorgeeinheit durften am Weißen Sonntag zum ersten Mal die Kommunion empfangen.

Im feierlichen Gottesdienst in der St. Stephans-Kirche berichteten sie vor allem von den Spuren Gottes, die sie auf dem Weg der Vorbereitung gefunden haben. Die Gruppenkerze erinnerte sie an die Gruppenstunden, eine Scherbe an einen erklärenden Gottesdienst, bei dem einiges zu Bruch ging, oder ein Gewand an die Anspiele in den Schatzsucher-Gottesdiensten.
Auch durften die Kinder in diesem Gottesdienst ihren Glauben selbst bekennen. Während in der Taufe die Eltern noch die Antworten gegeben haben, sprachen nun die Kinder selbst, dass sie an Gott und Jesus glauben und mithelfen wollen, dass es in unserer Welt mehr Gutes und weniger Böses gibt.
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes aber stand die Erstkommunion, der erstmalige Empfang des heiligen Brotes.

Im Dankgottesdienst am Tag darauf berichteten die Kinder dann übereinstimmend, dass es für sie ein sehr schöner Tag gewesen sei.

Katholikentag in Mannheim

Vom 16. bis 20. Mai findet der 98. Deutsche Katholikentag in Mannheim statt. Wer daran teilnehmen möchte, hat dazu mehrere Möglichkeiten.

Rucksack Katholikentag 2012Karten (Dauerkarte für alle Tage oder auch Einzelkarten für einen bestimmten Tag) gibt es im kirchenfenster zu kaufen. Dann kann jeder selbst individuell seine Fahrt nach Mannheim und den Verlauf des Tages planen.

Wer sich in Mannheim gerne mit anderen Gemeindemitgliedern treffen möchte, kann sich auch im Pfarrbüro St. Stephan melden. Dort wird koordiniert, wer an welchem Tag zum Katholikentag fährt. So kann man z.B. gemeinsam nach Mannheim fahren oder auch dort manche Veranstaltung gemeinsam besuchen.

Wer lieber ein Angebot mit einer Gruppe annehmen möchte, kann auch über das Bildungszentrum hinfahren. Es wird dabei ein Vortreffen geben und jeden Tag einen Reflexionsabend.

Weitere Infos über den Katholikentag erfahren Sie auf der offiziellen Homepage.

Labyrinth- wieder in Form

Man nehme 18 arbeitswillige Hände, jede Menge Werkzeug und dreieinhalb Stunden Zeit. Mische das Ganze mit viel Sonne, Lust, Kaffee und zwei Hefezöpfen- und schon lädt das Labyrinth wieder ein, hindurch zu wandeln.

Am 23. März haben sich neun Helfer vor der Stephanskirche getroffen, um die Wege im Labyrinth wieder sichtbar werden zu lassen und ganze Rasenschichten abzutragen. „Was könnte es Schöneres geben, als jetzt hier im Labyrinth zu sitzen und in der Erde zu kratzen“ – so hat es eine Teilnehmerin mit großer Zufriedenheit zusammengefasst.

Mit den Wegen im Labyrinth schälten sich auch neue Bekanntschaften heraus und ergaben sich nette Gespräche mit Passanten, die über das eifrige Treiben auf dem Rasen staunten. – Pünktlich zur Abendmesse waren wir fertig. Die gemeinsame Feier war ein schöner Abschluss – und wer weiß, ob die Blasen an den Händen ohne die Krankensalbung, die im Gottesdienst gespendet wurde, wohl genauso schnell verheilt wären?

Demonstranten und Aufständische ...

… waren wohl am Sonntag in der Südstadt unterwegs. Jedenfalls hatte sich eine große Menge vor der Kirche Unserer Lieben Frau versammelt.

Etwas beunruhigt waren deshalb die römischen Soldaten, die diese Versammlung gleich unterbinden wollten. Zusätzlich hatte noch ein aufsässiger Jude groß „Römer raus aus Jerusalem“ an die Hauswand geschrieben.
„Wir warten auf Jesus“, erklärten einige Kinder. Schließlich war ja Palmsonntag, und alle hatten Palmzweige dabei, um damit Jesus zuzujubeln und Hosianna zu singen. Und so bereiteten ihm alle, die bei diesem Schatzsucher-Gottesdienst dabei waren, einen stimmungsvollen, frohen Einzug.

Im Anschluss an den Gottesdienst nutzten viele auch die Möglichkeit, im Canisiushaus zu Mittag zu essen.

Wie es mit Jesus dann weiterging, erfahren wir in der Karwoche. Tod und Auferstehung Jesu werden in besonderen Kinder-Gottesdiensten behandelt, und zwar am Karfreitag, den 06. April um 11 Uhr in der St. Stephans-Kirche (Kinderkreuzweg) und am Karsamstag, den 07. April um 16 Uhr in der Kirche Unserer Lieben Frau (Auferstehungsfeier für Kinder).

Den nächsten Schatzsucher-Gottesdienst feiern wir dann am Sonntag, den 06. Mai um 11.30 Uhr in der St. Stephans-Kirche.

Psalmenkurs

Pfarrer Zerrer bietet von April bis Juni einen Bibelkurs zu den Psalmen an.

Die Psalmen sind nicht nur Gebete, sie sind Lehrtexte. In ganz komprimierter Form ist das Psalmen­buch so etwas wie die „Bibel in der Bibel“. Wer Psalmen liest, lernt den Gott der Bibel kennen. Wer Psalmen auswendig lernt, nimmt sich den Glauben zu Herzen.

Mit diesem Psalmenkurs führt Pfarrer Zerrer in die Welt der Psalmen ein. An drei Terminen werden zunächst die Psal­men 111 bis 118 bearbeitet. Zu einem späte­ren Zeitpunkt wird die Reihe fortgesetzt. Es ist zwar nicht erforderlich, aber empfehlens­wert, an allen drei Treffen teilzunehmen, da die Psalmen 111 bis 118 einen fortlaufenden Zusammen­hang bilden. Hebräischkenntnisse werden nicht vorausgesetzt ☺

Die Teilnehmerzahl ist nicht begrenzt. Eine Anmeldung hilft uns bei der Organisation der Treffen (Tel. 91274-0; psalmenkurs@mitte-sued-ka.de). Alle Treffen finden in den Gemeinderäumen von St. Stephan statt, Schofer­saal, Ständehausstr. 6 von 19.30 Uhr bis 21.15 Uhr.

Die Termine:

Mittwoch, 25. April: Psalmen 111-112

Mittwoch, 23. Mai: Psalmen 113-115

Mittwoch, 27. Juni: Psalmen 116-118

 

Zur Ausschreibung

Steine und Kerzen

Vor dem Sakrament der Eucharistie durften die Erstkommunionkinder schon ein anderes Sakrament empfangen: das Sakrament der Umkehr und Versöhnung, die Beichte.

Gemeinsam begannen alle 38 Kinder in der Kirche. Dann durchlief man in Kleingruppen verschiedene Stationen. Dabei durften die Kinder mit den Ministranten das Weihrauchfass schwingen und mit den Pfadfinderinnen Stockbrot machen, in einem Brettspiel wurde das eigene Gewissen erforscht, bei Gruppenspielen kam es auf jeden einzelnen in der Gruppe an, und auch der Gottesdienst am Weißen Sonntag wurde vorbereitet.
Eine besondere Station fand dann in der Kirche statt. Jedes Kind ging einzeln zu einem der anwesenden Priester und durfte ihm einen Stein mitbringen. Dieser Stein symbolisiert alles, was einen bedrückt und belastet. Wenn die Kinder ihren Stein bei dem Priester abgelegt hatten, erhielten sie zwei Schätze: eine Kerze und die Zusage Gottes, dass er uns lieb hat, auch wenn wir Fehler gemacht haben.

Für die Kinder geht es nun in Riesenschritten auf den Weißen Sonntag am 15. April zu.

Müll in der Kirche

Hatte da der Mesner nicht richtig aufgeräumt? Überall im Chorraum der St. Stephans-Kirche lag beim Schatzsucher-Gottesdienst im März Müll verstreut. Und auch ein paar Eltern hatten an diesem Tag wohl vergessen, ihre Kinder vor dem Kirchgang zu waschen. Denn bei einigen Kindern sah man schwarze Rußspuren im Gesicht.

Kinder in KalkuttaDas alles hatte natürlich mit der Geschichte zu tun, die in diesem Schatzsucher-Gottesdienst erzählt wurde. Es ging nämlich um die Kinder in den Slums von Kalkutta, die auf Müllbergen und im größten Dreck leben müssen. Zunächst gingen die Leute nur voll Abscheu daran vorbei, doch eine Ordensschwester hatte es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen zu helfen: Mutter Teresa. Schon bald schlossen sich ihr viele Helferinnen an. Heute gehören etwa 3000 Ordensschwestern und 500 Ordensbrüdern in über 100 Ländern der Erde dem Orden von Mutter Teresa an.

Den nächsten Schatzsucher-Gottesdienst feiern wir schon am Sonntag, den 01. April, am Palmsonntag, um 10.15 Uhr in der Kirche Unserer Lieben Frau.

Fotos von diesem Schatzsucher-Gottesdienst finden Sie hier.

Viel Leben im Cani

Am Samstag, 17. März 2012, konnte man wieder einmal viel Leben im Canisiushaus erfahren. Die Erstkommunion-Kinder füllten das Haus bei ihrem Versöhnungstag. Eltern, Erzieherinnen und Kinder des Kindergartens waren im Außengelände tätig. Und das Altpapierteam des Canisiushausvereins sammelte Altpapier und kam zum Mittagessen ebenfalls ins Canisiushaus.

Die etwa 40 Erstkommunionkinder durchliefen im Canisiushaus verschiedeneCanisiushausLogoneukl.jpg Stationen zum Thema Schuld und Versöhnung. Mit ihren Betreuerinnen und Betreuern wurde ihnen im Franz-Weber-Saal ein Mittagessen serviert.

Fast 20 Eltern, Erzieherinnen und Kinder des Kindergartens Canisiushaus halfen mit ihrer Gartenaktion, die Außenanlage in Ordnung zu halten. Zum Mittagessen kamen sie ebenfalls in den Franz-Weber-Saal und stärkten sich an dem wohlverdienten Essen.

Zum 183. Mal (!) seit 1988 war das Altpapierteam in der Südstadt unterwegs, um Altpapier von den Straßen aufzusammeln. Die kraftraubende Arbeit, die an diesem Tag bis ca. 16.30 Uhr dauerte und rund 70 Tonnen Altpapier erbrachte, wurde durch das Mittagessen unterbrochen. Den 15 Altpapiersammlern und -sammlerinnen mundete im Franz-Weber-Saal das Mittagessen des Cani-Küchenteams ebenfalls.

So waren die verschiedenen Gruppen beim Mittagessen im Canisiushaus versammelt und erlebten eine lebendige Gemeinde bzw. Seelsorgeeinheit.

Kirche und Kunst

"Josef - der Träumer" - so hieß das Thema der Hinführung zur Kunst in der Kirche Unserer Lieben Frau am 29. Februar 2012.

Kirchenfhrung.jpgDas Hochrelief wurde 1956 vom Bildhauer Fritz Burkert, Ettenheim, geschaffen und im Februar 1957 in der Kirche aufgestellt. Thema des Abends war "Josef der Träumer". Josef hat in vielen Situationen durch Träume die richtige Handlungen und Taten eingegeben bekommen und, ohne sie zu hinterfragen, in die Tat umgesetzt. Während der Kirchenführung, die wieder mit Orgelspiel untermalt wurde, erfolgten als weitere Schwerpunkte die Geschichte des Reliefs, eine Bildbeschreibung und Josef unter dem Aspekt der Arbeit.

Die Führung war eine Wiederholung vom Dezember 2011 und dennoch kamen einige Interessierte, die sich von der Kunst in der Kirche Unserer Lieben Frau inspirieren ließen.

Am 28. März wir die Reihe fortgesetzt. Es steht dann ein Ausschnitt des Deckengemäldes unter dem Thema "Leben Jesu: Kampf gegen die Versuchung" zur Betrachtung an.

Der heilige Blasius

Mittlerweile ist die Schatztruhe schon wieder gut gefüllt. Denn für jeden Schatzsucher-Gottesdienst dieses Schuljahres liegt ein Symbol darin: die Sonne für Franziskus, die Rose für Elisabeth, der Mantel für Johannes, den Täufer, und nun auch noch ein Kerzenständer, mit dem zwei Kerzen in Kreuzform gehalten werden. Er erinnert uns an den heiligen Blasius.

Blasius im GefängnisBlasius verschaffte den Leuten zu seiner Zeit Heilung, als Arzt und als Christ, also für Körper und Seele. Deshalb wurde er sogar Bischof. Doch im Zuge der Christenverfolgungen wurde er gefangen genommen und ins Gefängnis gesperrt. Dort rettete er ein Kind vor dem Ersticken, die wohl bekannteste Geschichte dieses Heiligen.
Noch heute wird um den 03. Februar, dem Gedenktag des Heiligen, der Blasius-Segen erteilt. Diesen erhielten die Kinder in ihren Kleingruppen.

Fotos dieses Gottesdienstes finden Sie hier.

Den nächsten Schatzsucher-Gottesdienst feiern wir am Sonntag, den 11. März um 11.30 Uhr in der St. Stephans-Kirche.

Weißwürste und Heuschrecken

„Wie sieht es denn hier aus?“ Ganz erstaunt blickten sich die beiden Schatzsucher um, die man aus der ersten Staffel der Schatzsucher-Gottesdienste im Jahr 2009 kannte. Nach zweieinhalb Jahren kamen sie nun wieder in die St. Stephans-Kirche und waren verblüfft, wie sich dort alles verändert hatte.

Volle Kirche beim FamilienfestAltar, Ambo, Taufstein und alle anderen Gegenstände wurden genau unter die Lupe genommen. Schließlich war es der erste Schatzsucher-Gottesdienst seit der Wiedereröffnung.
Und noch jemanden trafen sie dort: Johannes nannte sich dieser Mann im Kamelhaarmantel, der zur Zeit Jesu in der Wüste gelebt und sich von Heuschrecken ernährt hatte. Der legte auch gleich richtig los und zählte alles auf, was ihm nicht gefiel: Die Zöllner verlangten zu viel, die Soldaten schlugen Menschen, die Reichen teilten nicht, … „Kehrt um und lasst euch taufen“, forderte er seine Zuhörer auf.
Und so kam der neue Taufstein auch schon gleich zum Einsatz: Hier taufte Johannes einige Leute. Auch Jesus kam zu ihm und wurde getauft. Daraufhin öffnete sich der Himmel über ihm.
Namenstagswünsche für alle, die Johannes, Johanna, Hannah, Giovanni oder Giovanna heißen, gab es diesmal nicht, da der Namenstag des Täufers am 24. Juni ist. Aber Glückwünsche zu einem besonderen Namenspatron wurden von den Briefträgern wieder ausgeteilt.
Und am Ende kamen noch einmal ganz viele Kinder nach vorne an die Altarstufen. 39 Kinder haben sich auf den Weg zur Erstkommunion gemacht und bereiten sich gerade auf ihr großes Fest am 15. April vor.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle in den Stephanssaal zum Familienfest eingeladen. Hier gab es ein Buffet mit Weißwürsten, Suppe, Käse, Brot, Kuchen und vielem mehr, sowie für die Kinder verschiedene Spielmöglichkeiten.

Den nächsten Schatzsucher-Gottesdienst feiern wir am Sonntag, den 12. Februar um 10.15 Uhr in der Kirche Unserer Lieben Frau.

Fotos von diesem Schatzsucher-Gottesdienst finden Sie hier.

Feierliche Altarweihe: Erzbischof Robert Zollitsch lobt Neugestaltung von St. Stephan als "gelungen" und "wertvoll"

Am Stephanstag (26. Dezember 2011) hat Erzbischof Robert Zollitsch den neuen Altar der Stephanskirche geweiht.

Seit Ende 2007 ist Hubert Streckert Dekan von Karlsruhe. Und gleich bei seinem Antrittsbesuch, so erinnerte er jetzt, habe ihm Erzbischof Robert Zollitsch den Auftrag gegeben, die Stephanskirche im Innern umzugestalten. Erste Pläne, die Kirche an das erneuerte Gottesdienstverständnis des Zweiten Vatikanischen Konzils anzupassen, hatte es schon seit den 1970er Jahren gegeben. Nun endlich, so der dringende Wunsch auch des Erzbischofs, sollte die aktive Beteiligung der Gläubigen tatsächlich durch eine neue Architektur unterstützt werden.

Am Stephanstag konnte Dekan Streckert jetzt verkünden: „Der Auftrag von damals ist erfüllt“. Erzbischof Robert Zollitsch, der auch die Schirmherrschaft für den Umbau übernommen hatte, weihte selbst den neuen Altar. Mehr als 1000 Gläubige feierten mit.

Es war ein festlicher Gottesdienst voller ausdrucksstarker Elemente. Nacheinander wurden die verschiedenen liturgischen Orte gesegnet: Taufstein, Ambo und Tabernakel. Höhepunkt war freilich die eigentliche Altarweihe.

Pfarrer Achim Zerrer hatte den Gläubigen, darunter viele Ehrengäste, zu Beginn die Symbolik der verschiedenen Riten erläutert. Die Salbung des Altares mit Chrisam-Öl etwa mache den Altar zum Symbol Christi, der auch „der Gesalbte“ heißt. Außerdem wurden fünf kleine Weihrauchflammen auf dem Altar entzündet. Dies deute unter anderem daraufhin, dass die Gebete der Gläubigen wie Wohlgeruch zu Gott aufsteigen. Im Zentrum stand dann das feierliche Weihegebet, in dem es heißt, der Altar werde damit „für immer zum Tisch des Herrn“.

In seiner Predigt lobte Erzbischof Robert Zollitsch die liturgische Neugestaltung als „gelungen“ und „wertvoll“. „Jesus Christus ist die Mitte unseres Lebens, die Eucharistie ist Mitte und Quelle der Kirche“, so der Freiburger Oberhirte: „Wie könnte dies einen schöneren Ausdruck finden als in unserer neu gestalteten Stephanskirche, in der die Altarinsel in die Mitte gerückt ist?“.

Glückwünsche kamen auch von Karlsruhes Oberbürgermeister Heinz Fenrich, der die Spendeninitiative für die Sanierung und liturgische Neugestaltung der Kirche unterstützt hatte. Die Altarweihe, mit der das Gotteshaus nach elfmonatiger Bauzeit offiziell wieder eröffnet wurde, sei ein „großer Tag für die Katholiken in unserer Stadt“, aber auch „ein bedeutender Tag für unsere Stadt überhaupt“: „Karlsruhes Mitte hat einen Ort der Ruhe, der Besinnung, des Trostes und der Kraft zurück – einen Ort, der einen unverzichtbaren Kontrapunkt setzt inmitten innerstädischer Betriebsamkeit“.

Auch Rolf Bodenseh kam im Anschluss an den Gottesdienst zu Wort. Der Künstler aus Aichtal hat den neuen Altar aus griechischem Marmor geschaffen. Er erzählte in seinem Grußwort von seinem ersten Besuch in St. Stephan. „Düster und etwas trist“ sei ihm die Kirche damals vorgekommen. Daraufhin habe er den neuen Mittelpunkt des Gotteshauses als „Insel des Lichts“ konzipiert – eine Idee, die dann auch die Jury des Künstlerwettbewerbs für die Neugestaltung überzeugte. Die runden Formen fügen sich nach Ansicht Bodensehs „rhythmisch in die Bogenlandschaft des Gebäudes“.

Der Architekt Werner Wolf-Holzäpfel, Leiter des Erzbischöflichen Bauamtes Heidelberg, ging darauf ein, dass der Umbau „in der Öffentlichkeit oft kontrovers diskutiert“ worden ist. Auch den baulich Verantwortlichen habe die „schwierige und umfangreiche Aufgabe“ „einiges Kopfzerbrechen“ bereitet. Aus seiner Sicht sei den Bauherren für das Ergebnis nun aber uneingeschränkt zu gratulieren: „Ich wünsche Ihnen viel Freude in und mit dem Raum“.

Text: Stephan Langer / Foto: Thomas Rappenecker

In Kürze finden Sie an dieser Stelle auch ein Video von der Altarweihe!

Beeindruckendes Weihnachtskonzert

Der Chor „Memorial“ aus Temesvar, der Partnerstadt Karlsruhes in Rumänien, gastierte am 22. Dezember 2011 in der Südstadt.

Chor.jpgZur Aufführung gelangten orthodoxe Messgesänge, lateinische und byzantinische geistliche Lieder und rumänische und internationale Weihnachtslieder. Die sieben Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Alexandru Cretescu erfüllten mit ihren klaren Stimmen den Kirchenraum. Neben der Klarheit der Stimmen beeindruckte auch die Sicherheit, mit der die Töne in jeder Höhe hervorgebracht wurden. Meisterlich gelang es dem Chor, die unterschiedlichen Lautstärken zu intonieren: vom gehauchten Piano bis zum gewaltigen Forte. Besonders bei den orthodoxen Gesängen schwebte der Gesang im Raum – unterstützt durch die Akustik der Kirche. Die – leider nur wenigen – Zuhörer waren fasziniert von der Leistung des Chores „Memorial“. Den Schlusspunkt setzte das Lied „Stille Nacht“, das in einer beeindruckenden Fassung vorgetragen wurde.

Zwischen den beiden Teilen, die der Chor sang, spielte ein Gitarren- und Geigen-Duo mehrere Stücke. Auch diese Beiträge waren von präzisen und gelungenen  Musiker-Leistungen geprägt. Erfreulich zu hören, wie zwei Instrumente den Kirchenraum zum Klingen bringen konnten.

Übrigens bereicherte der Chor in der Abendmesse zuvor mit drei byzantinischen Liedern den Gottesdienst. Hoffen wir im kommenden Jahr auf ein Wiedersehen mit diesem Chor, der seit drei Jahren in dieser Zusammensetzung auftritt.

Ein besonderer Augenblick

Dass dieser Gottesdienst etwas Besonderes werden würde, konnte man schon am Anfang der Feier spüren. Eine Prozession aus unzähligen Ministranten, unserem Priester und Diakon, sowie Weihbischof Dr. Bernd Uhl zog feierlich in die Kirche ein, voraus wir. Wir, die Firmandinnen und Firmanden, wir, für die alle hier zusammengekommen waren.

Firmung 2011Immer wieder wurde der Gottesdienst durch unsere individuellen und persönlichen Beiträge bereichert. Lesung, Vorstellung der verschiedenen Firmwege, sowie das Kyrie wurden durch uns Firmandinnen mit religiöser Neugier, jugendlicher Erwartung und gemeinschaftlichem Stolz angehaucht.
Auch durch die vielen, uns schon aus der Firmvorbereitung bekannten und geliebten Lieder wurde der Gottesdienst zu einem unvergesslichen Erlebnis. Orgel, Band und Chor machten einige Augenblicke unvergesslich und ließen uns noch einmal zurückblicken auf die gemeinsam erlebte Zeit.

Der Höhepunkt des Gottesdienstes jedoch war für uns alle die eigentliche Firmspendung. Für jeden von uns ist es wohl auf seine Art etwas Besonderes gewesen, ein Gefühl der Geborgenheit, ein Wissen, akzeptiert zu werden, ein Augenblick der Freude und Liebe, ein ganz besonderer Moment eben.
„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“, die wohl schönsten Worte des Gottesdienstes für uns Firmanden.

Abgerundet wurde die Feier noch durch die Eucharistiefeier, die wir neu Gefirmten zusammen, um den Altar stehend, erlebten.
Ein Segensgruß des Bischofs beendete den Gottesdienst und wir verließen die Kirche mit dem Wissen, mit Vertrauen und Liebe, aber auch mit Verantwortung beschenkt worden zu sein.

Anna Faber, ehemalige Firmandin

 

Wenn Sie auf das Bild klicken, sehen Sie weitere Bilder vom Empfang mit Bischof Uhl und vom Firmgottesdienst.

Beleuchtetes Labyrinth

Faszinierend, wie der Schein von Kerzen Menschen besonders im Advent bewegt und anzieht. Die Gruppe „beGEISTert Christsein“ wollte mit dem „Kerzen-Labyrinth am Samstag vor dem 3. Advent eine etwas stillere Alternative zum Trubel des Weihnachtsmarkts auf dem Friedrichplatz anbieten.

2011-beleuchtetes LabyrinthKaum ist die erste Kerze entzündet, bleiben viele Passanten neugierig stehen und schauen zu. Aber nicht nur das – nach kurzer Zeit sind zahlreiche Kinder, Väter und Mütter versammelt, die alle tatkräftig mithelfen, die fast 400 Teelichter anzuzünden und im Labyrinth aufzustellen.

Und so geht es drei Stunden lang weiter. Viele Menschen, die vorüber gehen, verweilen, nutzen die Gelegenheit, den Labyrinthweg zu gehen. Manchen ist der Gedanke, dass das Labyrinth ein Symbol für den eigenen Lebensweg ist, schon bekannt, andere lernen das Labyrinth zum ersten Mal neu kennen. Viele zücken ihre Handys und nehmen ein Foto zur Erinnerung mit.

Beim heißen Tee am Ausgang des Labyrinths ergibt sich so manches Gespräch, ab und zu auch über die Bibelverse, die man in der Mitte des Labyrinths mitnehmen kann. Da haben einige doch „zufällig“ ihre Lieblingsstelle aus der Schrift gezogen, andere fragen, wo der Text herstammt und was er bedeutet.

Und immer wieder möchten Leute selbst Kerzen anzünden und aufstellen. Das brachte uns auf die Idee, im nächsten Jahr die Kerzen durch die Passanten aufstellen zu lassen, so dass das Labyrinth durch viele Hände langsam immer mehr erleuchtet wird.

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