Kollektion Nachrichten Männer und Frauen
Maiandacht in Moosbronn
Strahlenförmig trafen in Moosbronn weitere Frauengruppen ein. Sie kamen aus Schöllbronn, Schielberg, Etzenrot und Rheinstetten, so dass die Kapelle Maria Hilf mit ca. 60 Personen gut besetzt war. Der Pfarrer der Gemeinde hieß uns herzlich willkommen. Unter Federführung der Schöllbronner Frauen feierten wir eine beeindruckende Maiandacht. Der Organist aus Schöllbronn begleitete uns auf der Orgel.
Anschließend stärkten wir uns bei Kaffee und Kuchen. Wir Frauen konnten gute Gespräche untereinander führen. Gegen 17.00 Uhr verabschiedeten sich die einzelnen Gruppen mit einem "Auf Wiedersehen im nächsten Jahr". Um 17.30 Uhr traten wir Karlsruher Frauen die Heimreise an. Ein erfüllter Nachmittag fand ein gutes Ende.
Gräber, Gold und Götter...
Ottmar Huber zeigte seine Dias über "Das geheimnisvolle Ägypten" im Canisiushaus. Dabei konnte er Bilder von Schätzen des Altertums präsentieren, die heute nicht mehr fotografiert werden können. So entführte Ottmar Huber die 27 interessierten Zuhörer in eine geheimnisvolle Welt voller Faszinationen.
Viele Beter gekommen
Im Franz-Weber-Saal des Canisiushauses beteten die Anwesenden gemeinsam das Ökumenische Hausgebet. Anschließend sang man Adventslieder und lauschte den Gedichten und Erzählungen, die zur Advents- und Weihnachtszeit vorgetragen wurden. Eine feierliche und besinnliche Stimmung erfüllte den Raum. Die Texte waren mit viel Fingerspitzengefühl ausgewählt und die Lieder gekonnt am Flügel begleitet.
Dabei ließen sich die Besucher den Dambedei schmecken und saßen noch einige Zeit gemütlich beisammen.
Alte Kirchenbänke "besucht"
Am 26. September 2011 führte der Vorsitzende der Männervereinigung Ottmar Huber in gekonnter Weise durch die Kirche in Ettlingenweier. Die Kirche bietet neben den ehemaligen Bänken aus St. Stephan mehrere kunsthistorische Raritäten. So besitzt die Kirche die 1741 erb
aute Orgel des einstigen Klosters Frauenalb. Daneben steht ein besonders wertvoller Hochaltar in St. Dionysius. Er stammt aus der Schlosskirche Ettlingen, die heute als Asamsaal bekannt ist. Der Altartisch ist bemerkenswert. Ottmar Huber fand heraus, dass er in der wertvollen Pietra-Dura-Technik bearbeitet wurde. Genau eingepasste Steinstücke aus harten Steinen (auch Edelsteinen) werden zu einer Komposition zusammengetragen und anschließend so kunstvoll geschliffen, dass man nicht mehr erkennen kann, das sich die Fläche aus verschiedenen Stücken zusammensetzt. Auch das Relief des Hochaltares, das eine Szene aus dem Leben des Heiligen Nepomuk darstellt, ist eine Sehenswürdigkeit. Das Relief ist aus edlen Steinen geschaffen, die in kunstvoller Komposition dem Relief eine enorme Wirkung verleihen.
Die moderne Ausstattungsstücke - Zelebrationsaltar, Kreuz mit Osterleuchter, Ambo - fügen sich harmonisch in die Kirche ein. Eine Kirche, die gelungen renoviert wurde. Sie und ihre Kunstwerke konnten den Teilnehmern der Führung nahegebracht werden und beeindruckten zutiefst.
Sinnvoll Zeit einbringen
Mit der Initiative "Sinnvoll Zeit einbringen" werden neue Mitarbeiter für diese herausfordernde, aber auch sehr beglückende Aufgabe gesucht. Wichtig ist, dass jeder, der bereit dafür ist, den Arbeitsumfang selbst bestimmen kann.
Lesen Sie dazu den Bericht auf der Homepage des Dekanats, wo Sie auch ein Interview mit unserer Gemeindereferentin Gertrud Beathalter hören können.
Ausflug nach Neckarsteinach und zum Stift Neuburg
Pünktlich um 10 Uhr legte das Schiff "Europa" in Heidelberg ab. Wir durften eine interessante Schifffahrt genießen, unterbrochen nur durch die Passagen bei den Schleusen. Bei der Vierburgen-Stadt Neckarsteinach erwartete uns schon das Personal des hoch über dem Neckar liegenden Hotels "Zum Schiff", um das vorbestellte Essen zu servieren.
Nach einem Spaziergang entlang des Neckars nahm uns unser Busfahrer wieder an Bord und die Fahrt zum Kloster Stift Neuburg wurde fort gesetzt. Wegen Bauarbeiten kamen wir etwas verspätet beim Kloster an. Bruder Theodor freute sich, dass wir alle wohlbehalten ankamen, und führte uns in die Aula des Klosters. Bei einem Filmvortrag durften wir die Geschichte des Klosters erfahren, und wir bekamen einen kurzen Einblick in das Klosterleben. Bruder Theodor stand anschließend Rede und Antwort für die vielfältigen Fragen. Eine Besichtigung der frisch renovierten Klosterkapelle sowie ein Spaziergang durch den weitläufigen Klostergarten machte Bruder Theodor möglich. Im klostereigenen Hofgarten ließen wir uns Kaffee und Kuchen schmecken. Um 18 Uhr setzte sich der Bus wieder in Bewegung und brachte uns gut nach Hause.
Für diesen schönen und erlebnisreichen Tag möchten wir uns bei Frau Edeltraud Reichert bedanken.
Oasentag - jetzt anmelden
Unter diesem Motto findet am Samstag, den 14. Mai von 14 bis 17 Uhr im Schofersaal St. Stephan ein Oasentag statt. Fühlen Sie sich ganz herzlich dazu eingeladen. Für unsere Planungen bitten wir Sie, sich bis zum Montag, den 09. Mai in einem der beiden Pfarrbüros oder bei Annette Bernards dazu anzumelden.
Frühschichten jetzt dienstags
Beides bekommen Sie bei den Frühschichten, die auch in diesem Jahr angeboten werden. Wie immer um 6.30 Uhr im Eckzimmer des Pfarrbüros Unserer Lieben Frau.
Langjährige Frühschichten-Besucher müssen sich jetzt jedoch einen anderen Wochentag merken. In der Fastenzeit finden die Frühschichten immer dienstags statt, und zwar am 05., 12. und 19. April.
Wie viele Brote habt ihr?
Gemeindereferentin Gertrud Beathalter berichtet von den Gottesdiensten:
„Die vorgeschlagene Liturgie zum diesjährigen Weltgebetstag war durchweg ansprechend und inspirierend gestaltet. Durch sie hindurch waren die Kraft und das tiefe Vertrauen der chilenischen Frauen im Glauben an Gott erfahrbar.
Wir durften uns bewusst machen, dass die Frage: „Wie viele Brote habt ihr?“ von den chilenischen Frauen ganz praktisch gedacht ist. Was kann jede/r von sich geben? Aus der Haltung, dass jede/r etwas zu geben hat, leben und handeln die Frauen, sind solidarisch und kämpfen gemeinsam um ein besseres Leben.
Diese Frage beschäftigte auch uns, traf uns mitten ins Herz. Und wir durften eine Vielzahl von Broten und Gaben in der Gottesdienstgruppe am Freitagabend sammeln. Die Lesung vom Teilen der Witwe von Sarepta (1 Könige 17,8-16) kann uns alle anregen zu teilen, auch wenn es noch so wenig ist. Denn aus wenig kann viel werden, so die Botschaft aus diesem Text. Beeindruckend war die spielerische Darstellung der Lesung, wie das Wort Gottes, durch ein blaues Tuch symbolisiert, sowohl von der Witwe als auch von Elija aufgenommen wurde.
Ansprechend und uns anrührend war auch der Segen, den wir uns paarweise mit Gesten zusagten: Gott segne dich, Gott schütze dich, Gott gebe dir Frieden.
Die Gottesdienste zum ökumenischen Weltgebetstag sind immer wieder ein Erlebnis und ich kann nur alle Interessierten einladen (nicht nur Frauen), sich den ersten Freitag im Monat März vorzumerken.“
Jetzt kann´s losgehen!
Dabei wurden die einzelnen Abende des Glaubensweges nicht theoretisch durchgesprochen, sondern man „testete“ sie, indem man sie im Selbstversuch so durchführte, wie sie ab dem 09. März sieben Wochen lang stattfinden werden. Und das Vorbereitungsteam war sehr zufrieden. Intensive Gespräche kamen zustande, die alle berührten. In dieser Form kann der Glaubensweg für alle Interessierten ein Gewinn sein.
Wenn Sie auch Lust darauf bekommen haben, können Sie sich noch bis zum 27. Februar in einem der beiden Pfarrbüros anmelden.
Ein unvergesslicher Abend
Schon das Ambiente im Stephanssaal versprach sehr viel. Mit
Aperitif und Saxofonmusik wurden die Gäste im Foyer empfangen. Und nachdem
jeder im Saal seinen Platz gefunden hatte, begrüßte Dekan Hubert Streckert alle
Anwesenden mit einem „Herzlich willkommen auf der Baustelle“. Anschließend
übernahm SWR-Moderator Alfred Schmit die Moderation des Abends.
Für jeden Geschmack war etwas geboten. Den Anfang machten Albrecht Laurent Breuninger und Stefan Krznaric mit einem Violinduett. Dass eine Lesung kein langweiliges Vorlesen eines Textes ist, zeigte anschließend Katharina Giesbertz, die zwei Geschichten gekonnt vortrug und ihre Zuhörer in den Bann zog. Ein Heimspiel hatte das Vocalensemble St. Stephan, das Liebeslieder von Brahms sang. Sportlich wurde es mit dem Trio „Quatrizeps“, das mit seiner clownesken Akrobatik die Münder vor Staunen offen stehen ließ. Großen Beifall bekamen auch die vier Saxofonistinnen von „balanced action“, die die gute Stimmung im Saal noch weiter ansteigen ließen. Den Abschluss machte Bernd Gnann, der als Mireille Mathieu noch einmal das Zwerchfell auf eine harte Probe stellte.
Doch nicht nur kulturell war etwas geboten: Auch kulinarisch
kamen die Gäste voll auf ihre Kosten. Ein exquisites Fünf-Gänge-Menü des
italienischen Feinschmeckerlokals Da Serio sorgte für das leibliche Wohl.
Die Benefiz-Gala war ein voller Erfolg. Und nicht wenige Gäste fragten, wann es denn eine Fortsetzung gäbe.
Ökumenisches Hausgebet im Canisiushaus
Im Franz-Weber-Saal des Canisiushauses trafen sich katholische und evangelische Christen und beteten gemeinsam das Ökumenische Hausgebet. Anschließend sang man Adventslieder und lauschte den Gedichten und Erzählungen, die zur Advents- und Weihnachtszeit vorgetragen wurden.
Dabei ließen sich die Besucher den Dambedei schmecken und saßen noch einige Zeit gemütlich beisammen.
Bücher, Bücher, Bücher...
Das Team der Pfarrbücherei Unserer Lieben Frau konnte bei rund 190 verkauften Büchern mit der Resonanz zufrieden sein. Für viele Besucher war der Bücherflohmarkt eine reine Fundgrube.
Schön zu erleben war auch, dass alle Generationen in der Buchausstellung vertreten waren.
Geschichte und Kunst von Maria Bickesheim
Am 15. November 2010 führte Ottmar Huber gekonnt die 20 Anwesenden durch das Marienheiligtum Maria Bickesheim. Sowohl die geschichtliche als auch die künstlerische Seite der Kirche "Unserer Lieben Frau" von Durmersheim wurden von der Männervereinigung der Pfarrei Unserer Lieben Frau, Karlsruhe-Süd betrachtet.
Provoziert von Dorothee Sölle
Es ist schon eine über zehnjährige Tradition dieser Gruppe, die Edeltraud Kolb organisiert, sich einer Frau zu nähern, die im Leben religiöse, politische, spirituelle, gesellschaftliche Zeichen setzte. Frauen wie Maria Magdalena, Hildegard von Bingen, Theresa von Avila einerseits, aber auch Frauen wie Edith Stein und – wie in diesem Jahr – die Theologin und Schriftstellerin Dorothee Sölle (1929-2003) werden auf vielfältigste Weise beleuchtet und ins Verhältnis gesetzt.
Dorothee Sölle war eine sehr politische Frau, die viel für die Frauen heute erreicht hat. Aussagen wie „Christ sein bedeutet das Recht, ein anderer zu werden“ oder „wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt“ provozierten die Frauen unserer Pfarreien, und alle fühlten sich irgendwie angesprochen.
Dabei entstanden dann spannende Fragen wie z. B. „was hat diese Frau mit mir zu tun?“, „wo stehe ich?“, „was kann ich bei mir verändern?“ und viele mehr.
Die Vorbereitungsgruppe schaffte es mit modernsten Methoden (Fishing pool, open space ….) jede Teilnehmerin anzusprechen und Impulse zu setzen, die im eigenen Leben wirken dürfen.
Abgerundet wurde das Wochenende mit gutem Essen, Spaziergängen in schöner Umgebung, Meditationen, einem selbst gestalteten Gottesdienst, vielen anregenden Gesprächen und und und.
Im abschließenden Blitzlicht am Sonntagmittag waren sich alle Frauen einig, dass es wieder mal ein tolles Frauenwochenende war. Vielen Dank!
"China" übertrifft die Erwartungen
Die Tonbildschau "China - Faszinierende Chinareise von Peking nach Lhasa" führte über 80 Besucher in den Franz-Weber-Saal des Canisiushauses. Landschaft, Natur und Menschen Chinas konnten durch die herrlichen Aufnahmen und die informativen Kommentare bewundert werden.
Seelsorgeeinheit XXL
Die jetzige Entscheidung ist auch eine Konsequenz der Karlsruher Katholiken, keine bestehende Seelsorgeeinheit wieder aufzutrennen. Dies war in dem ursprünglichen, aus Freiburg kommenden Vorschlag aus dem Jahr 2009 vorgesehen; demnach hätten die jetzigen Seelsorgeeinheiten St. Bernhard - St. Martin und Heilig Kreuz - Knielingen wieder getrennt werden sollen. Das war inakzeptabel, nicht nur für die Engagierten in den betroffenen Gemeinden. Bei der Suche nach alternativen Lösungen kam schließlich der Vorschlag heraus, dessen Umsetzung in den nächsten vier Jahren angegangen wird.
Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit einem Prozess, der die ganze Erzdiözese Freiburg umfasst; bis zum Jahr 2015 werden die jetzt 313 Seelsorgeeinheiten auf rund 220 Einheiten, die dann "Kirchengemeinden" genannt werden, reduziert. Diese Maßnahme ist nötig, weil die Zahl der Pfarrer drastisch zurück geht, aber auch, weil sich die Rahmenbedingungen für das kirchliche Wirken rapide ändern. Aus diesem Grund steckt in der Entscheidung auch die Chance, neue Wege zu suchen, wie wir als Gemeinde die Botschaft Jesu neu leben und weiter tragen können.
Gesandt ... zum Silberstreifen
Als erste Gruppe machten sich die Fußgänger auf den Weg. Bei den heißen Temperaturen waren sie froh, dass der größte Teil des Weges durch den Wald ging. Eine halbe Stunde später trafen sich die Fahrradfahrer und Straßenbahnfahrer gemeinsam in der Kirche Unserer Lieben Frau. Sie machten die erste Station zusammen, bevor sie dann getrennt aufbrachen. Erst an der Kapelle am Silberstreifen in Rheinstetten- Forchheim trafen sich alle Wallfahrer wieder, und noch dazu ein paar, die den Weg mit dem Auto zurückgelegt hatten.
Mit einem Wortgottesdienst feierten alle hier den Abschluss der Wallfahrt. Doch für die meisten ging es danach nicht gleich nach Hause, sondern sie wurden noch zum gemütlichen Beisammensitzen in den Biergarten „gesandt …“.
Oasentag: "Dein Geist bewegt..." - jetzt anmelden!
Drei Stunden - Zeit zur Stille, Zeit zum Auftanken mitten im Trubel des Alltags, Zeit, den Fragen nach dem Geist Gottes im gemeinsamen Austausch mit anderen nachzugehen.
Dazu lädt Sie die Projektgruppe "beGEISTert Christsein" der Seelsorgeeinheit Mitte-Süd herzlich ein am Samstag, dem 8. Mai, um 14.00 Uhr in der Krypta der St. Stephanskirche. Beenden wollen wir den Oasentag mit der Feier der Vorabendmesse um 17.30 Uhr.
Anmeldung: pfarrei@st-stephan-ka.de
Kandidaten gefunden!
In St. Stephan haben sich 20 Kandidaten und Kandidatinnen zur Verfügung gestellt. In Unserer Lieben Frau kandidieren 15 Kandidaten und Kandidatinnen für die Wahl am 13. und 14. März 2010.
Der neue Gemeindebrief, der nach dem 22. Februar 2010 allen Wahlberechtigten mit den Wahlunterlagen zugestellt wird, kann hier gelesen werden. Schwerpunktthema ist die Pfarrgemeinderatswahl; ausführlich werden auch alle Kandidaten und Kandidatinnen vorgestellt.

