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Neue Kirchengemeinde 2015

Im Jahr 2015 entsteht aus den bisherigen Seelsorgeeinheiten Mitte-Süd, West-Nord sowie St. Konrad-Heilig Kreuz eine neue Kirchengemeinde. Informieren Sie sich hier über den Weg dahin.

 

Kollektion Nachrichten Senioren

Abschied von Pfarrer Matthias Peitz

Aus gesundheitlichen Gründen musste im Mai 2011 Pfarrer Peitz das Alten- und Pflegzentrum St. Anna verlassen.

Pfarrer Matthias PeitzSeit dem 1. September 2005 war Pfarrer Peitz dort als Seelsorger tätig. 1995 wurde er zum Priester geweiht. Zuerst war er als Vikar in Lahr und Radolfzell, danach als Kooperator in den Seelsorgeeinheiten Denzlingen bei Freiburg und kurze Zeit in Wehr am Hochrhein. Geboren ist Pfarrer Peitz in einem  Stadtteil von Paderborn und aufgewachsen in Freiburg-Stühlinger.

Schon viele Jahre ist es um die Gesundheit von Pfarrer Peitz nicht zum Besten bestellt. Allein im Jahr 2009 erlebte er eine Krankheitszeit von fast acht Monaten. Seither konnte er nur noch eingeschränkt arbeiten. So feierte er im Annahaus die  Gottesdienste.

In dieser langen Zeit im Krankenhaus reifte bei Pfarrer Peitz der Entschluss, nach dem Aufenthalt sich eine Drehorgel anzuschaffen – ein Wunsch, den er schon seit 2002 hatte, als er beim Orgelfest in der Orgelstadt Waldkirch bei Freiburg bei einer Verlosung gerne den Hauptpreis: eine Orgel gewonnen hätte. So ist er zu einem schönen Hobby gekommen, das viele Bewohner des Annahauses immer wieder erfreute.

Am 18. Mai 2011 feierte Pfarrer Matthias Peitz mit Gästen, Bewohnern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Hauskapelle seinen Abschiedsgottesdienst. Anschließend gab es eine kleine Abschiedsfeier, bei der er noch einmal im Annahaus mit seinem Drehorgelspiel alle Anwesenden entzückte.

Für unsere Gemeinde bleibt nun zu danken für die Zeit, in der Pfarrer Peitz hier in der Karlsruher Südstadt lebte und arbeitete. Wünschen wir ihm für die Zeit, die er  wieder in Freiburg verbringt, Gottes Segen und eine Stabilisierung seiner Gesundheit und schließen wir ihn in unser Gebet ein.

Sinnvoll Zeit einbringen

Das Dekanat und die beiden Caritasverbände Karlsruhe und Ettlingen werben für den ehrenamtlichen Besuchsdienst.

Mit der Initiative "Sinnvoll Zeit einbringen" werden neue Mitarbeiter für diese herausfordernde, aber auch sehr beglückende Aufgabe gesucht. Wichtig ist, dass jeder, der bereit dafür ist, den Arbeitsumfang selbst bestimmen kann.

Lesen Sie dazu den Bericht auf der Homepage des Dekanats, wo Sie auch ein Interview mit unserer Gemeindereferentin Gertrud Beathalter hören können.

Ausflug nach Neckarsteinach und zum Stift Neuburg

Bei schönem Wetter, guter Laune und erwartungsvoll fuhren wir am 25. Mai 2011 bei der Nebeniusschule ab. Wir, das waren 44 Frauen und 1 Mann. Die Autobahn war frei und wir kamen flott voran. Ein Morgengebet, verbunden mit einem Lied begleitete uns.

Pünktlich um 10 Uhr legte das Schiff "Europa" in Heidelberg ab. Wir durften eine interessante Schifffahrt genießen, unterbrochen nur durch die Passagen bei den Schleusen. Bei der Vierburgen-Stadt Neckarsteinach erwartete uns schon das Personal des hoch über dem Neckar liegenden Hotels "Zum Schiff", um das vorbestellte Essen zu servieren.

Nach einem Spaziergang entlang des Neckars nahm uns unser Busfahrer wieder an Bord und die Fahrt zum Kloster Stift Neuburg wurde fort gesetzt. Wegen Bauarbeiten kamen wir etwas verspätet beim Kloster an. Bruder Theodor freute sich, dass wir alle wohlbehalten ankamen, und führte uns in die Aula des Klosters. Bei einem Filmvortrag durften wir die Geschichte des Klosters erfahren, und wir bekamen einen kurzen Einblick in das Klosterleben. Bruder Theodor stand anschließend Rede und Antwort für die vielfältigen Fragen. Eine Besichtigung der frisch renovierten Klosterkapelle sowie ein Spaziergang durch den weitläufigen Klostergarten machte Bruder Theodor möglich. Im klostereigenen Hofgarten ließen wir uns Kaffee und Kuchen schmecken. Um 18 Uhr setzte sich der Bus wieder in Bewegung und brachte uns gut nach Hause.

Für diesen schönen und erlebnisreichen Tag möchten wir uns  bei Frau Edeltraud Reichert bedanken.

Jetzt kann´s losgehen!

Die Vorbereitungen für den Glaubensweg sind gemeistert. Und wie kann man besser wissen, ob das Geplante auch wirklich gut ist, als wenn man es selbst ausprobiert? Ein ganzes Wochenende lang nahm sich das zehnköpfige Vorbereitungsteam Zeit, um gemeinsam „Unterwegs nach Emmaus“ zu sein.

Glaubensweg 2011 PlakatDabei wurden die einzelnen Abende des Glaubensweges nicht theoretisch durchgesprochen, sondern man „testete“ sie, indem man sie im Selbstversuch so durchführte, wie sie ab dem 09. März sieben Wochen lang stattfinden werden. Und das Vorbereitungsteam war sehr zufrieden. Intensive Gespräche kamen zustande, die alle berührten. In dieser Form kann der Glaubensweg für alle Interessierten ein Gewinn sein. 


Wenn Sie auch Lust darauf bekommen haben, können Sie sich noch bis zum 27. Februar in einem der beiden Pfarrbüros anmelden.

Ein unvergesslicher Abend

Eine einzigartige Gala zugunsten der Sanierung und Neugestaltung der St. Stephans-Kirche erlebten rund 100 Gäste. Unter dem Motto „Rondo Stephano“ durften sich die Anwesenden einen ganzen Abend lang verwöhnen lassen.

Der SaalSchon das Ambiente im Stephanssaal versprach sehr viel. Mit Aperitif und Saxofonmusik wurden die Gäste im Foyer empfangen. Und nachdem jeder im Saal seinen Platz gefunden hatte, begrüßte Dekan Hubert Streckert alle Anwesenden mit einem „Herzlich willkommen auf der Baustelle“. Anschließend übernahm SWR-Moderator Alfred Schmit die Moderation des Abends.

Für jeden Geschmack war etwas geboten. Den Anfang machten Albrecht Laurent Breuninger und Stefan Krznaric mit einem Violinduett. Dass eine Lesung kein langweiliges Vorlesen eines Textes ist, zeigte anschließend Katharina Giesbertz, die zwei Geschichten gekonnt vortrug und ihre Zuhörer in den Bann zog. Ein Heimspiel hatte das Vocalensemble St. Stephan, das Liebeslieder von Brahms sang. Sportlich wurde es mit dem Trio „Quatrizeps“, das mit seiner clownesken Akrobatik die Münder vor Staunen offen stehen ließ. Großen Beifall bekamen auch die vier Saxofonistinnen von „balanced action“, die die gute Stimmung im Saal noch weiter ansteigen ließen. Den Abschluss machte Bernd Gnann, der als Mireille Mathieu noch einmal das Zwerchfell auf eine harte Probe stellte.

SaxofonquartettDoch nicht nur kulturell war etwas geboten: Auch kulinarisch kamen die Gäste voll auf ihre Kosten. Ein exquisites Fünf-Gänge-Menü des italienischen Feinschmeckerlokals Da Serio sorgte für das leibliche Wohl.

 

Die Benefiz-Gala war ein voller Erfolg. Und nicht wenige Gäste fragten, wann es denn eine Fortsetzung gäbe.

 

Fotos des Abends gibt es hier zu sehen.

Bücher, Bücher, Bücher...

Die Buchausstellung der Pfarrbücherei Unserer Lieben Frau am 21. November 2010 wurde gut besucht. Im Franz-Weber-Saal des Canisiushauses war ein ständiges Kommen und Gehen. Neben Büchern, die gekauft wurden, erfreuten sich viele auch an Kaffee und Kuchen.
Bücher, Bücher, Bücher...

Alle Generationen bei der Buchausstellung

Das Team der Pfarrbücherei Unserer Lieben Frau konnte bei rund 190 verkauften Büchern mit der Resonanz zufrieden sein. Für viele Besucher war der Bücherflohmarkt eine reine Fundgrube.

Schön zu erleben war auch, dass alle Generationen in der Buchausstellung vertreten waren.

"die feder" auf Tour

Das Lustspiel "Das lebenslängliche Kind" wurde zwischen dem 11. und 14. November 2010 noch dreimal aufgeführt. Dabei spielte die Laienspielschar der Pfarrei Unserer Lieben Frau "die feder" einmal im Rahmen des Kulturabends der Hebel-Realschule und einmal fürs St. Elisabethenhaus.
"die feder" auf Tour

Aufführung fürs Elisabethenhaus

Schon im April/Mai 2010 waren die Aufführungen des Lustspiels im Canisiushaus ein Erfolg. Jetzt wurde eine Wiederaufnahme gewagt. Im Rahmen des Kulturabends der Hebel-Realschule kam "Das lebenslängliche Kind" zur Aufführung. Selbst die BNN nahmen diese Aufführung zur Kenntnis und veröffentlichten eine umfangreiche und lobende Besprechung in der Samstagsausgabe (13., 14. November 2010). 

Am Freitagabend erfreuten sich im Canisiushaus über 50 Zuschauer an dem gelungenen Stück.

Ein Gastspiel kam am Sonntagmittag im Saal der Schule "Agneshaus" für das Alten- und Pflegeheim "St. Elisabethenhaus" zustande. Rund 65 Bewohner und Pflegekräfte des Hauses nahmen regen Anteil an den Erfahrungen des lebenslänglichen Kindes.

"China" übertrifft die Erwartungen

Hermann und Inge Möller konnten am Freitag, 05. November 2010, mit ihrer Tonbildschau über China recht viele Besucher, die sich von den phantastischen Bildern beeindrucken ließen, anziehen.

Die Tonbildschau "China - Faszinierende Chinareise von Peking nach Lhasa" führte über 80 Besucher in den Franz-Weber-Saal des Canisiushauses. Landschaft, Natur und Menschen Chinas konnten durch die herrlichen Aufnahmen und die informativen Kommentare bewundert werden.

Ein aktuelles Thema

Nein, mit Unserer Lieben Frau ist nicht St. Anna gemeint, sondern deren Tochter, Maria. Aber trotz der Ankündigung, dass der Sonntagsgottesdienst am letzten September- Wochenende in St. Anna stattfinden soll, war man dann doch in der Liebfrauenkirche genau richtig. Schuld für die Verlegung war der Herbsteinbruch.

Dabei ist es mittlerweile eine schöne Tradition im Miteinander der Generationen, dass die Pfarrgemeinde Unserer Lieben Frau jedes Jahr einmal einen Gottesdienst gemeinsam mit dem Alten- und Pflegezentrum St. Anna feiert. Vorbereitet und gestaltet wurde er vom Sozialausschuss der Seelsorgeeinheit.
Besonders vorgestellt wurde in diesem Gottesdienst Louise de Marillac, die im 17. Jahrhundert vielen Armen geholfen hatte. Gemeinsam mit Vincent de Paul war sie Anlaufstelle für vielfältige, konkrete Hilfe: Suppenküchen für Hungrige, Pflege für Kranke und Verwundete, sowie die Sorge für Waisen- und Findelkinder. Hochaktuell ist bis heute die Vernetzung der caritativen Arbeit. Netzwerker der Nächstenliebe sein, am gemeinsamen caritativen Netz mitknüpfen ist eine aktuelle Aufgabe, ein bleibender christlicher Auftrag.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle eingeladen, das Mittagessen im Alten- und Pflegezentrum St. Anna einzunehmen. Denn auch Nächstenliebe geht durch den Magen.

Gesandt ... zum Silberstreifen

Unter dem Motto „Gesandt …“ machten sich etwa vierzig Personen zur Wallfahrt der Seelsorgeeinheit auf. Je nach Lust und Kondition konnte man zwischen verschiedenen Wegen wählen.

Als erste Gruppe machten sich die Fußgänger auf den Weg. Bei den heißen Temperaturen waren sie froh, dass der größte Teil des Weges durch den Wald ging. Eine halbe Stunde später trafen sich die Fahrradfahrer und Straßenbahnfahrer gemeinsam in der Kirche Unserer Lieben Frau. Sie machten die erste Station zusammen, bevor sie dann getrennt aufbrachen. Erst an der Kapelle am Silberstreifen in Rheinstetten- Forchheim trafen sich alle Wallfahrer wieder, und noch dazu ein paar, die den Weg mit dem Auto zurückgelegt hatten.
Mit einem Wortgottesdienst feierten alle hier den Abschluss der Wallfahrt. Doch für die meisten ging es danach nicht gleich nach Hause, sondern sie wurden noch zum gemütlichen Beisammensitzen in den Biergarten „gesandt …“.

Kandidaten gefunden!

Für die Wahl des gemeinsamen Pfarrgemeinderates am 13. und 14. März 2010 wurden genügend Kandidaten und Kandidatinnen gefunden.
Kandidaten gefunden!

Pfarrgemeinderatswahl 2010

In St. Stephan haben sich 20 Kandidaten und Kandidatinnen zur Verfügung gestellt. In Unserer Lieben Frau kandidieren 15 Kandidaten und Kandidatinnen für die Wahl am 13. und 14. März 2010.

Der neue Gemeindebrief, der nach dem 22. Februar 2010 allen Wahlberechtigten mit den Wahlunterlagen zugestellt wird, kann hier gelesen werden. Schwerpunktthema ist die Pfarrgemeinderatswahl; ausführlich werden auch alle Kandidaten und Kandidatinnen vorgestellt.

Wählervereichnis kann eingesehen werden

Das Wählerverzeichnis, in das alle Wahlberechtigten zur Wahl des Pfarrgemeinderates am 13. und 14. März 2010 eingetragen sind, wird vom 05. bis zum 12. Februar 2010 aufgelegt.
Wählervereichnis kann eingesehen werden

Pfarrgemeinderatswahl 2010

Jeder Wahlberechtigte kann das Wählerverzeichnis im Pfarrbüro St. Stephan bzw. Pfarrbüro Unserer Lieben Frau zu den üblichen Öffnungszeiten – siehe hier – einsehen. Sofern jemand seinen Namen nicht findet, das Wählerverzeichnis als falsch bzw. unvollständig hält, kann er dessen Berichtigung beantragen.

Übrigens können Sie noch bis spätestens 12. Februar im entsprechenden Pfarrbüro einen Antrag auf Erwerb einer Wahlberechtigung stellen, wenn  Sie nicht in der Pfarrgemeinde "St. Stephan" oder in der Pfarrei "Unserer Lieben Frau" wohnen, dort aber ehrenamtlich tätig sind oder sich dort in irgendeiner Weise zugehörig fühlen.

Ab dem 22. Februar erhalten Sie zusammen mit unserem neuen Gemeindebrief Ihre Wahlunterlagen nach Hause geschickt. Im Gemeindebrief mit dem Schwerpunktthema „Pfarrgemeinderatswahl 2010“ werden die Kandidaten und Kandidatinnen vorgestellt.

Nähere Informationen zur Pfarrgemeinderatswahl erhalten Sie hier.

10 Gebote - Wegweiser in die Freiheit?!

Das ist das Thema des neuen Glaubensweges in der Fastenzeit 2010 - jetzt anmelden!
10 Gebote - Wegweiser in die Freiheit?!

Glaubenskurs 2010

Vielleicht haben Sie als Kind die 10 Gebote kennengelernt. Vielleicht ermpfinden Sie diese heute noch als einengendes "Du sollst..., du sollst nicht..." Oder steckt doch mehr dahinter? Vielleicht wirklich ein Weg in die Freiheit?!

Diesen Fragen und Erfahrungen möchte der Glaubensweg Raum geben und Sie anregen, die 10 Gebote als Lebenshilfe und als Werte für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft neu zu entdecken.

Der Glaubensweg umfasst sieben Abende, die aufeinander aufbauen. Jeder Abend besteht aus einem hinführenden Impuls, einem Gespräch in kleinen Gruppen und einem meditativen Abschluss.

Die Abende finden jeweils mittwochs von 19.30 - 22.00 Uhr statt im Gemeindezentrum St. Stephan, Schofersaal, Ständehausstr. 6, 76133 Karlsruhe.

 

Beginn: 17. Februar 2010

Anmeldung bis 10.2.2010 im Pfarrbüro St. Stephan: Tel. 0721/91 27 40, Fax 0721/91 27 460,

Ansprechpartnerinnen: Annette Bernards und Gertrud Beathalter 

 

Haben Sie Lust auf eine etwas "andere Fastenzeit"?

Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns diesen Glaubensweg zu gehen.

Von Ochsen und Eseln...

...so heißt das heitere Weihnachtsspiel, das durch die Laienspielschar "die feder" aufgeführt wurde und das im Mittelpunkt der Weihnachtsfeier der Pfarrei Unserer Lieben Frau am 6. Januar 2010 stand.
Von Ochsen und Eseln...

Von Ochsen und Eseln

Die schon traditionelle Weihnachtsfeier im Canisiushaus begann mit dem Besuch der Sternsinger. Neben gemeinsam gesungenen Weihnachtsliedern wurden auch Geschichten zur Weihnachtszeit vorgetragen.

Danach traten Ochs und Esel als "Hauptpersonen" des Weihnachtsspiels auf. Das Geschehen auf der Bühne brachte in besinnlicher Weise dar, dass der religiöse Sinn von Weihnachten oft durch Geld, Gewinn und Gier überlagert wird. Beim Publikum kam das Stück gut an. Die Darsteller - vom Kind bis zum Senior - von der Laienspielschar der Gemeinde zeigten wieder einmal ihr Können.

Am Ende gab es ein gemütliches Beisammensein bei Essen und Trinken. Da in diesem Jahr der Zuspruch mit über 150 Anwesenden so groß war wie schon lange nicht mehr, konnten nicht alle mit Essen bedient werden. Leider mussten wenige Gäste mit "knurrenden Mägen" das Canisiushaus verlassen. Insgesamt aber dennoch ein schöner Abschluss der Weihnachtszeit in der Südstadtgemeinde und für viele genügend Gesprächsstoff über "Ochsen und Esel".

"Externe" Gemeindemitglieder können Wahlberechtigung erwerben!

Für die Pfarrgemeinderatswahl am 13. und 14. März sind alle wahlberechtigt, die mindestens drei Monate in der Pfarrei ihren Hauptwohnsitz haben und am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben; daneben können auch "externe Gemeindemitglieder" ab 16, die nicht in der Pfarrei wohnen, eine Wahlberechtigung erwerben.
"Externe" Gemeindemitglieder können Wahlberechtigung erwerben!

Wahl zum Pfarrgemeinderat

Sind Sie in der Pfarrgemeinde "St. Stephan" oder in der Pfarrei "Unserer Lieben Frau" ehrenamtlich tätig oder fühlen sich mit ihr verbunden?

Dann haben Sie vielleicht auch Interesse daran, in dieser Pfarrei an der Wahl zum Pfarrgemeinderat am 13. und 14. März 2010 teilzunehmen.

Dazu müssen Sie eine Wahlberechtigung erwerben.

Wahlberechtigung kann erwerben, wer am Leben der Pfarrgemeinde aktiv teilnimmt und bis 12. Februar 2010 einen Antrag stellt. Formulare gibt es über die Pfarrbüros oder über den Wahlvorstand.

Sternsinger 2010

Die Sternsinger bringen auch im nächsten Jahr den Segen in die Häuser unserer Seelsorgeeinheit.

In St. Stephan besuchen sie wie üblich die Altersheime. Außerdem gehen sie in der Zeit vom 4. bis 6. Januar zu jenen, die sich vorher im Pfarrbüro angemeldet haben.

In der Südstadt bringen die Sternsinger in möglichst viele Straßen den Segen. Da sie jedoch nicht das gesamte Pfarreigebiet schaffen können, empfiehlt sich auch hier im Vorfeld eine "Bestellung" im Pfarrbüro. Dann dürfen auch Sie in der Zeit vom 26. Dezember bis 6. Januar garantiert königlichen Besuch empfangen.

Kandidatensuche für Pfarrgemeinderatswahl

Ab sofort werden Kandidaten für die Wahl am 13. und 14. März 2010 gesucht. Die Kandidatenvorschläge müssen bis spätestens Freitag, 29. Januar 2010, in den Pfarrämtern bzw. beim Wahlvorstand abgegeben werden.
Kandidatensuche für Pfarrgemeinderatswahl

Wahl 2010

Für den gemeinsamen Pfarrgemeinderat der Pfarreien Unserer Lieben Frau und St. Stephan werden jeweils zwölf Mitglieder aus jeder Pfarrei gewählt.

Kandidaten müssen ihr Einverständnis zur Aufstellung erklären und von zehn Wahlberechtigten unterstützt werden.

Über die Pfarrbüros bzw. den Wahlvorstand können die benötigten Listen besorgt werden.

Krippe in Unserer Lieben Frau "wächst" seit erstem Advent

Vom 1. Advent bis zum 13. Januar 2010 ist in der Kirche Unserer Lieben Frau die Krippe aufgebaut. Sie wächst an jedem Adventssonntag um neue Figurengruppen, wird an Weihnachten vervollständigt und verändert sich nochmals zum Fest "Erscheinung des Herrn".
Krippe in Unserer Lieben Frau "wächst" seit erstem Advent

Krippe in Unserer Lieben Frau

Die Krippe ist um den Altar herum aufgestellt und zeigt das Geschehen der Advents- und Weihnachtszeit. Am 1. Adventssonntag beginnt die „wachsende Krippe“ mit der Gruppe „Mariä Verkündigung“ (Engel Gabriel und Maria). Am 2. Sonntag im Advent wird das Geschehen auf der Krippe ergänzt durch Mariä Heimsuchung (Maria und Elisabeth). Der 3. Adventssonntag bereichert die Krippe mit den Hirten  auf dem Feld. Die Herbergssuche ist Thema des 4. Adventssonntages.

An Weihnachten ist die Krippe dann vollständig aufgestellt. Zum Fest „Erscheinung des Herrn“ wandern die Figuren der drei Könige, die zuvor auf dem Weg nach Bethlehem sind, zur Heiligen Familie. Auch die Ereignisse der Nachweihnachtszeit sind ab Weihnachten zu sehen: die Darstellung im Tempel (Maria, Josef, Simeon, Anna) und die Flucht nach Ägypten.

Insgesamt bevölkern die Krippe 40 Figuren, die aus Holz geschnitzt etwa 40 cm hoch sind. Zwischen 1947 und 1993 wurden sie gefertigt. Der Karlsruher Bildhauer Friedrich W. Schildhorn schuf 1947 die Heilige Familie; 1948 folgten Ochs und Esel. Erst 1967 wurde die Krippe mit Figuren aus Oberammergau ergänzt, zunächst die Hirtengruppe und 1968 die Gruppe der Heiligen Drei Könige. 1984 erfolgte ein weiterer Ausbau; 1991 und 1993 wurden mit einem Hirtenjungen und einem Hirtenmädchen die letzten Figuren unserer Krippe angeschafft. Die Krippenhöhle  ist aus Muschelkalk gearbeitet, dem gleichen Stein wie der Altar.

Eine sehenswerte Krippe, die sich zu besuchen lohnt: Pfarrkirche Unserer Lieben Frau, Marien- Ecke Augartenstraße.

Gottesdienst in St. Anna

Am 27. September 2009 feierte die Seelsorgeeinheit gemeinsam mit dem Alten- und Pflegezentrum St. Anna Gottesdienst.
Gottesdienst in St. Anna

Gottesdienst

Am Tag des Heiligen Vinzenz von Paul, dem Ordensgründer, feierte die Pfarrgemeinde Unserer Lieben Frau ihren Sonntagsgottesdienst in St. Anna. Es ist nun schon eine "kleine Tradition"; denn zum zweiten Mal konnte man den Gottesdienst im Freien mitten im Herzen der Südstadt, im schönen Alten- und Pflegezentrum St. Anna begehen.

Nach dem Gottesdienst nahmen viele Besucher die Gelegenheit wahr, im Annahaus zu Mittag zu essen.

Muchas gracias de todo - danke für alles

Erfahrungen des Partnerschaftsbesuches von Richar und Padre Victor aus Limatambo und Mollepata/Peru.

Partnerschaft weitet den Blick , lässt viel Neues entdecken, stärkt die Verbundenheit über Grenzen hinweg, bereichert - und so war die Dankbarkeit groß am Ende des Besuchs sowohl bei uns als auch bei den Gästen.

"Was sind denn eure Eindrücke von Karlsruhe? Was ist anders bei uns? Wie erlebt ihr unser Gemeindeleben?" So wurden sie oft gefragt, Padre Victor und Richar, beim Sonntagscafé, beim Sommerfest , beim offenen Gesprächsabend und in den zahlreichen Gruppen der Gemeinde, die sie kennen gelernt haben. "Ihr seid sehr pünktlich. Alles ist gut geplant und durchstrukturiert. Es gibt so viele Laien und Ehrenamtliche, die mitarbeiten. Im Gottesdienst singen viele mit.....

Das ist anders in Peru. Und sie erzählen, wie sie ohne Terminkalender leben, weil immer das gemacht wird, was gerade dran ist. Da ist die große Aufgabe für die 23 Kinder im Pfarrhaus und im Schwesternhaus zu sorgen, ihnen eine Schulbildung zu ermöglichen und ein Zuhause zu geben. da sind die Fahrten durch unwegsames Gelände in die abgelegenen Siedlungen, um  zu taufen, zu trauen, Gottesdienst zu feiern und Beichte zu hören. Da sind die vielen Menschen aus Mollepata und Limatambo, die ins Pfarrhaus kommen und Hilfe brauchen in den unterschiedlichsten Lebenslagen. Da regnet es durchs Dach des Aufenthaltsraumes und der Gaskocher in der kleinen Küche, die dringend mal renoviert werden müßte,  funktioniert wieder mal nicht. Da sind endlich die Toiletten frisch gemacht, aber die Türen fehlen noch.

Und da sind die Gottesdienste, die jeden Tag gefeiert werden, jeden Freitag wird für Menschen in unserer Seelsorgeeinheit und für die Anliegen der Partnerschaft gebetet. Eine Orgel gibt es nicht und auch kein "Gotteslob", deshalb ist das Mitsingen schwierig.  Padre Victor träumt von einem eigenen Fotokopiergerät im Pfarrbüro, damit man ab und zu mal ein Lied oder Arbeitsmaterial für die Erstkommunion- und Firmkatechese kopieren kann.

Übrigens Altersheime gibt es nur vereinzelt in den großen Städten in Peru, in Limatambo und Mollepata leben die alten  und kranken Menschen in ihren Familien oder die Nachbarn schauen mal nach ihnen. Deshalb haben Richar und Victor sehr gestaunt, als wir zusammen mit einer Gruppe unserer Firmanden das Annahaus und auch das Elisabethenhaus besucht haben.

Beim Abschied fehlten die Worte, die Eindrücke waren so überwältigend. Vieles haben wir von einander gelernt und die Dankbarkeit war groß. Muchas gracias por todo!

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