Ein besonderes Zeichen der Ökumene
In diesem Gottesdienst wird besonders die Taufe in den Mittelpunkt gestellt, die in diesem Jahr in der Evangelischen Kirche Deutschlands im Zuge der Vorbereitung des 500jährigen Reformationsjubiläums im Jahre 2017 besondere Würdigung erfährt.
Als ein weiteres Zeichen der ökumenischen Verbundenheit wird – beginnend mit dem Pfingstfest – vier bis sechs Wochen lang einer der Wandteppiche von Emil Wachter, die sonst in der St. Stephans-Kirche hängen, in der Evangelischen Stadtkirche zu sehen sein. Die Motive des Wandteppichs zeigen den Turmbau zu Babel und – passend zum Pfingstfest – die Ausgießung des Heiligen Geistes.
Am Vormittag des Pfingstmontags finden somit keine Eucharistiefeiern im Stephanssaal und in der Kirche Unserer Lieben Frau statt.

